Was wichtig ist

Rybezahl, Montag, 01.06.2015, 03:52 (vor 3882 Tagen) @ Silberengel11968 Views

Das ist richtig. Doch Kinder werden heute nicht „verwahrt", damit tust
Du der Arbeit in den Kitas Unrecht, sondern sie ist eine
Bildungseinrichtung. Da hat sich viel getan, besonders durch die
Reformpädagogik. Um Dir ein sachliches Bild davon zu machen, solltest Du
entweder in solchen Einrichtungen gearbeitet haben oder zu mindestens mal
das Berliner Bildungsprogramm lesen.
Das hat mit Verwahren wenig zu tun.
Wichtig ist die liebevolle Beziehung der Pädagogen zu den Kindern, d.h.
die Bedürfnisse der Kinder erkennen und ernst nehmen und die
Zusammenarbeit mit den Eltern.

So ist es. Kindergärtner ist kein Beruf. In einer stabilen Gemeinschaft sind Mütter und Homosexuelle dafür zuständig, die Kinder in der Abwesenheit des nahrungsbeschaffenden Teils der Gemeinschaft zu betreuen.
So etwas wie "Erziehung" zur Sexualität gibt es gar nicht. Man kann Menschen nicht zu einer "richtigen" Sexualität erziehen. Das ist einfach nur Humbug.
Was ich an der modernen Pädagogik kritisiere ist, dass sie Probleme zu lösen sucht, die ohne die modernen "Kinder-Depots" gar nicht erst vorhanden wären und da gebe ich nemo recht, die Kinder gehören in die Gemeinschaft und nicht in ein Depot.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.