Staatlich sanktioniertes Sexualdenken soll implementiert werden.
Es geht nicht um Aufklärung der Kinder, sondern darum, dass man den Kleinen so früh wie möglich eine staatlich sanktionierte, sexuelle "Buntheit" und "Unverbindlichkeit" nahebringen will. Wenn diese "Thesen" oder die sogenannten "Wahrheiten" in Gruppen "zelebriert" werden, dann bekommen sie Normencharakter. Die Eltern haben dann nur noch wenig Einflußmöglichkeiten. Das ist gewollt. Ähnlich wie in diktatorischen Systemen, wo der Bürger auch so früh wie möglich auf eine bestimmte "Weltsicht" programmiert werden soll. Bei Fehlverhalten erfolgen dann entsprechende Sanktionen.
Es wird ausgesprochen interessant sein, wie sich die verschiedenen "bunten" Einwanderungsgruppierungen (die oft völlig konträre Auffassungen zu den staatlich verordneten Auffassungen haben) zu diesem Unterfangen stellen werden.
Ein weiterer Grund, Kinder zukünftig auf keine staatlichen Schulen mehr zu schicken.
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