Das 'Fitte' frisst sich selbst

Zarathustra, Sonntag, 31.05.2015, 16:53 (vor 3881 Tagen) @ Mephistopheles12118 Views

Dabei sind Kernfamilien selbst schon eine Kopfgeburt von

politischen

Indoktrinationen und haben noch nie wirklich funktioniert.[/b][/i]

So ist das nunmal. Die monogame Paarungsfamilie musste mittels
obrigkeitlich organisierter Gewalt (Kirche und Staat)
widernatürlicherweise konstruiert werden, weil sich nur die
Wenigsten freiwillig in dieser Art und Weise selbst kasteien.


mit Ausnahme des polygamen Harems.

Gesellschaften mit dem Haremsmodell haben aber das Problem, fortlaufend
die überzähligen Männer in kriegerischen Auseinandersetzungen vernichten
zu müssen.

Das haben alle Paarungsfamilienmodelle (ob monogam oder Harem), ausser in der Schlussphase, wenn sich das Modell selber frisst. Also bald.

In Stämmen ist Erziehung die Sache eines ganzen Dorfes und es

gibt

hier eine Fülle von verschiedenen Kulturen, die vom typischen
Vater-Mutter-Kind Klischee abweichen.[/b][/i]


Mach dich mal mit den Fakten vertraut. Es gibt sie nicht mehr, diese
Stämme.

Doch es gibt sie noch vereinzelt. Mach Dich mal mit den Fakten vertraut.

Den obrigkeitsgläubigen Konservativen ist das kirchenstaatliche
Tribut-Konstrukt der monogamen Paarungsfamilie natürlich lieber als

die

ursprüngliche autarke Gemeinschaft.

q.e.d. [[top]]

Bewiesen hast du nur die fehlende Fitnes des Stammeskonzepts. Darum
sterben sie auch regelmäßig aus, sobald sie mit dem Kleinfamilienmodell
oder dem Haremsmodell in Berührung kommen.

Krebsartige Wucherungen sind nicht fitter als gesundes Gewebe, auch wenn es vorübergehend wuchert. Aber Deine umgekehrte Weltsicht ist mir längst bekannt.

Grüsse, Zara


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