Jetzt würde mich nur noch interessieren,
"Man wurde halt mit ultimativem Schwachsinn hirngewaschen. Bei einigen hat's gewirkt, bei anderen nicht."
wie sich diese "Wirkung" bei den "Opfern" der ultimativen Gehirnwäsche ausgewirkt hat.
Waren die, die den "Schwachsinn" geglaubt haben, traurig, ängstlich, depressiv? Oder glücklich, entspannt, ausgeglichen? Oder waren
die, bei denen "es" nicht gewirkt hat, die Glücklicheren?
Ich hab wirklich keine Ahnung wo das Problem ist, ich kann es mir nicht so richtig vorstellen.
Also mein Junge (katholischer Kindergarten, wird jetzt sechs) hat jedes Ostern eine Ferkelsfreude, wenn er die Süßigkeiten sucht,
die der Osterhase für ihn versteckt hat. Ebenso an Weihnachten oder zu Nikolaus. Immer ist die Spannung, die Vorfreude und die Aufregung groß.
Kindliche Gefühle eben. Positive Gefühle.
Aber diese Jahr habe ich doch gemerkt, dass er den Braten mit Nikolaus und Osterhase, etc. so langsam riecht. Ist auch nicht schlimm,
soll er auch, schließlich kommt er bald in die Schule. Ich denke aber nicht, dass er mich später hassen wird,
weil ich ihm bis zum 5. oder 6. Lebensjahr "einen vom Nikolaus"
erzählt hab.
Und ich hasse meine Eltern auch nicht dafür.
Wie gesagt, ich verstehe diese ganzen Diskussion nicht, ich weiß einfach nicht, was das soll.