Die Frage nach dem 'Warum' ist offen

Zarathustra, Montag, 16.03.2015, 18:52 (vor 4007 Tagen) @ melethron20635 Views
bearbeitet von Zarathustra, Montag, 16.03.2015, 19:21

Hey Zara,

Bei dir hakt es, wie ich sehe, immer noch am stringenten logischen
Denken.

Ich hab dir immer wieder erklärt, dass du dich im Determinismus einem
Maß an Freiheit nicht entziehen kannst.

Erklärt hast Du gar nichts. Behauptet aber gar manches.

Siehe Aristoles "unbewegter
Beweger" oder bei Spinoza die Substanz als "causa sui"

Du bist nicht Gott und über Gott soll spekulieren, wer will (wollen muss), zum Beispiel Du. Derlei liegt mir jedenfalls fern.

und Kants
"transzendentale Freiheit".

Pfaffös.

„Ich weiß ehrlich nicht, was die Leute meinen, wenn sie von der Freiheit des menschlichen Willens sprechen. Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass ich irgend etwas will; aber was das mit Freiheit zu tun hat, kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich spüre, dass ich meine Pfeife anzünden will und tue das auch; aber wie kann ich das mit der Idee der Freiheit verbinden? Was liegt hinter dem Willensakt, dass ich meine Pfeife anzünden will? Ein anderer Willensakt?“ (Einstein)

Deine gedanklichen Defizite rühren vor allem daher, dass es bei dir an
der Fähigkeit den Freiheitsbegriff zu entwickeln fehlt.

Genau daran fehlt es den QMs. Den Freiheitsbegriff hatten wir hier schon mehr als einmal behandelt. Mit Freiheit kann nie etwas anderes gemeint sein, als „frei wovon?“. Eine tatsächliche Freiheit (Unbestimmtheit) kann dagegen getrost ausgeschlossen werden, da sie dem Naturgesetz (Kausalität) widerspricht.

Du meinst
Freiheit sei sowas wie "Gott sein" oder so bei dem man alles
beliebig
nach seinem Willen gestalten kann. Mit diesem Freiheitsbegriff
schaffst du dir bereits deine eigene Denkblockade mit der du es
nicht schaffen kannst Gedanken anderer Philosophen überhaupt nur im Ansatz
zu verstehen (meist unternimmst du auch nicht den Versuch es
verstehen zu wollen).

Das verstehe ich mit Leichtigkeit, jedoch verstehst Du nicht, was unter Determinismus zu verstehen ist, nämlich nichts geringeres als der laplacesche Dämon. Klarer kann man es nicht definieren.

Dein Freiheitsbegriff impliziert bereits die
Konklusion und du merkst nicht, dass du im Kreis rennst und hinten
rauskommt, was du vorne rein gibst.

Dass aufgrund deines mangelhaften Verständnises (oder deiner stursinnigen

„Deines mangelhaften Verständnises“? Echt? Dir fehlt schon das Verständnis für die Verständnisse.
Du schreibst wie Du sprichst. Was offensichtlich nichts anderes bedeutet, als dass bei Dir fehlerhaftes Denken zu fehlerhafter Aussprache und diese wiederum zu fehlerhafter Schrift führt.

Ich sei gemein, beschwertest Du Dich bitterlich. Aber wie schriebst Du an die Adresse @Mithrandirs?
„Wer so großkotzig auftritt, darf auch großkotzig demontiert werden. Das gilt übrigens auch für dich!“

Weigerung deine Definitionen zu prüfen) es bei dir zu massiven kognitive
Verzerrungen kommt, zeigt sich etwa schon beim Begriff der
Freiheitsgrade, wie du es hier zu
Tage
legst. Einen geistigen Zugang zu statistischer Mechanik verbaust du dir
schon dadurch, dass du den Begriff der Freiheitsgrade nicht mit dem
Determinismus in Einklang bringen kannst.

Kann ich ohne die geringsten Schwierigkeiten. Im Determinismus ist man frei von so manchem, aber eben nicht frei an sich (selbstbestimmt).

Wie man in dieser
Diskussion deutlich sieht, löst das Wort Freiheit scheinbar so heftige
Kognitive Dissonanzen aus, dass du gar nicht mehr versuchst den Inhalt der
Diskussion zu verstehen, sondern vor dem Hinterfragen was gemeint
ist, schon beginnst dagegen zu argumentieren. Du liest nur das Wort
frei und wie Pawlows
Köter
beim Läuten der Glocke zu sabbern anfängst,

„Köter“. Was für ein anthropozentrisch-idiotischer Begriff. Das ist ja wieder mal bezeichnend für die grosskotzige Philosophasterei. Hast Du keinen Hund zuhause? Eine Katze vielleicht?

folgerst du in
Ermanglung jeglicher Reflexion des Begriffs daraus bereits einen
ontologischen Indeterminismus und beginnst gegen diesen zu
argumentieren.

Anstatt den
Hinweis auf
deinen gedanklichen Fehler
dann zu nutzen um den Fehler in den
Implikationen deiner Begriffe zu suchen, hältst du die
Widersprüchlichkeit dadurch aufrecht, dass du dich auf deinem
Unvermögen ausruhst ("man sieht nicht was man sieht", "Bin dazu
determiniert"
).

Deine Projektionen haben mehr mit Dir als mit mir zu tun.

Unwissenheit wird dir zum hinreichenden Grund.

Dieses Verhalten zeugt deshalb von geistiger Prekarität, da du an andere
Stelle (hier) deine gedanklichen Fehler wieder und wieder offenbarts und
dem Götzen deiner Unwissenheit Frondienst leistest in dem du
gebetsmühlenartig die Implikationen deines mangelhaften Begriffs
auszusonderst.

Wau! Nur fünf (5!) Fehler in diesem Satz. Wie lange muss man Sprachlogik studieren, um so weit zu kommen?

Deine Argumention läuft nach dem Schema:

A->B->......F

verweißt dich jemand auf den Widerspruch deines Schlusses bei F (vgl.
Freiheitsgrade) gehst du nun dem Widerspruch nicht nach, sondern lässt ihn
einfach stehen.

Das ist einer der ältesten aller alten Hüte, dass A, B - oder wer auch immer – relativ frei ist von diesem oder jenem. Das sind Kindergartenargumente für Leute, die nie erwachsen werden.

Ähnlich bist du etwa
der Diskussion
über Spinoza
verfahren, bei der du dessen Gedanken, dass Gottes
Wille
nicht frei ist (Deum non operari ex libertate
voluntatis
) aber Gott freie Ursache ist (solum Deum esse causam
liberam
) einfach nicht kapieren konntest oder wolltest.

Hör' mir bloss auf mit Gott.

Falls es dir hierfür einfach an Intellekt mangelt, ist das ja nicht
schlimm, nur wer seine Klappe dann aufmacht, für den gilt: "Dumm ist
der Dummes tut
". Ich habe nie jemand seine Defizite unter die Nase
gerieben, wenn er einen Fehler macht, aber wer auf seine Dummheiten
besteht dann bekommt er von mir eben intellektuelle Backpfeife.

Ja, und was für welche! Diesem Satz fehlt es in Sachen Intellekt wieder so ziemlich an allem, und nicht nur diesem. Du bist wirklich köstlich. Ich erlaube mir, Dich zu zitieren: „Ich argumentiere mit dir, weil ich es lustig finde dir beim Argumentieren zuzusehen. Das ist für mich ein bisschen so, als würde ich einem Hündchen zusehen, das versucht seinen eigenen Schwanz zu jagen. Vollkommen bescheurt aber süß.“

Wenn du logische Gedanken nicht nachvollziehen kannst (und
nachvollziehen heißt nicht, dass man die Prämissen akzepiert - es geht
nur um verstehen), begibst du dich jedes mal zurück zu deiner Unwissenheit
U nur um dann in der nächsten Diskussion wieder A aus U zu folgern.

Bla bla.

Das Vollendung deiner verwirrten Argumentation ist, dass du die

Das Vollendung? Echt? Das Melethron? Fehlt es Dir an Zeit in Deiner unantastbaren Verwirrtheit und Unbelehrbarkeit?

"creatio ex nihilo" als Kreationismus bezeichnest (ein
Begriff der schon
belegt
und eher missverständlich ist) ohne dir des Ausmaßes deiner
intellektuellen Tragödie bewusst zu werden, dass gerade die "creatio ex
nihilo" eben nicht Kreationismus ist.

Diese 'Freiheit' nehme ich mir eben heraus, dass ich Begriffe hin und wieder nach meinem Gusto und nicht nach jenem der Theologen oder anderweitig 'philosophisch' Verbildeten verwende; sei dies die Mafia (Staat), sei dies die Erziehung (Abrichtung) uswusf.


Oder wie antwortest du auf die Frage warum denn überhaupt Etwas
ist
und nicht Nichts?

Eigentlich muss ich das nicht mal fragen, denn ich weiß schon, dass du
dieser Frage ausweichen wirst. Deine Selbstauferlegte Gedanklich Unfreiheit
zwingt dich dazu auszuweichen, du sonst verstehen müsstest und nicht mehr
einfach glauben kannst.


Diese Frage ist – wie der Prof. Keinstein von der Uni Bern überzeugend darlegte - noch offen. Von dem könntest Du noch so manches lernen:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=342737

Vermutlich wirst du die Frage in die
"Unendlichkeit" verdammen und nicht verstehen, dass du die Frage dadurch um
eine metaphysische Instanz verschiebst und nicht merkst, dass eine
"atemporale creatio" immer noch eine creatio bleibt. Aber
auch dieser Widerspruch wird dich wohl kaum an deinen Prämissen zweifeln
lassen.

Denn würde dich Zweifel an deiner Voreingenommenheit erfassen müsstest
die Widersprüche etwa wie Kant angehen (dritte Antinomie) und die
Widersprüchlichkeit von
Thesis und
Antithesis erkennen.
Du müsstest zum Schluss kommen, dass du nicht im Stande bist, die
Willensfreiheit zu widerlegen.

Man kann auch nicht widerlegen, dass Reptiloiden unter uns sind. Aber warum sollte man solchen Quatsch widerlegen?

Diese neutrale Position, bei der
Willensfreiheit wenigstens möglich ist läuft aber deinem
Glauben zuwider.


Richtig, läuft mir zuwider wie die postulierten Reptiloiden oder der allweise Gott. Reine Hirngespinnste und nichts weiter dahinter.

Weswegen du dir allerlei Ausreden einfallen musst,
stehen zu bleiben, anstatt über deinen Horizont hinaus zu gehen.

LSD?

Geht man aber davon aus, dass es nicht intellektuelles Unvermögen ist,
aufgrund dessen dein Glauben durch nichts zu erschüttern ist,
sondern die Ursachen psychologischer Natur ist, läuft es mir kalt den
Rücken runter, denn im Zusammenhang mit deinem "Schuldfetischismus" muss
es gar eine Ungeheuerlichkeit sein, die du mit dem Glaubensbekenntnis zum
Determinismus zu rechtfertigen versuchst!

Verbindlichkeit ist die normalste Angelegenheit der Welt und deren Omnipräsenz ohne die geringsten Schwierigkeiten empirisch beobachtbar. Aber wer – wie Du – noch nicht einmal weiss, dass ein Verbindlichkeitsgefühl längst vor der Erfindung der patriarchalen Religion und der Oekonomie allgegenwärtig sein musste, dem ist wohl nicht zu helfen.

Dieses äußerst konsistente
Gesamtbild wirkt auf mich aber derart beängstigend, dass ich deinem
Glauben nicht zu Nahe treten möchte und dich lieber doch nur auf
deine Misologie hinweise.

Misologie. Und das aus dem Munde eines Kreationisten.


Um aber um auf deine zentrale Frage zurück zu kommen:

"Was sagt D'Hooft dazu?" (Übrigens: 't
Hooft)

't Hooft hat 2007 einen lesenswertes paper dazu verfasst:

ON THE FREE-WILL
POSTULATE IN QUANTUM MECHANICS

Nun, im ersten Schritt macht 't Hooft erstmal eine Kritik des Begriffs des
"Freien Willens" wie ihn etwa Kochen und Specker in ihrem
berüchtigten
Theorem
verwenden. Das zentrale Argument ist (fett von mir):

"The situation becomes a bit more clear if we adopt the Heisenberg
representation rather than the Scrödinger representation of quantum
states. In the Heisenberg representation, we can calculate how operators
Ω(t) behave as a function of time. Suppose we let an operator a_i(x, t)
act on a state, which means, more or less, that we remove a particle at the
point x , at time t. A different state is then obtained, in which both
the future and the past
development of operators look different
from what they were in the old
state! A state can only be modified if both its past and its future are
modified as well. Only such modifications lead to states that obey the same
physical laws as before. Again, we stress that there is nothing very deep
in this observation — it is so obvious that one might tend to overlook
it
. We should acknowledge the simple fact that if we have any free
will at all,
a modification of our actions will modify our past as
well as our future.
We see that this even holds for Quantum
Mechanics
; it certainly holds for deterministic systems."

Damit ist die Sache eigentlich gegessen, und so hat auch Einstein bereits argumentiert. Meine Vergangenheit verändere ich nicht mehr. Du darfst meinetwegen an die Möglichkeit des Gegenteils glauben.


Darauf folgt noch ein Punkt der speziell für dich wichtig ist:

"Our model should consist of a complete description of its physical
variables, the values they can take, and the laws they obey while evolving.
The notion of time has to be introduced if only to distinguish cause from
effect: cause must always precede effect. If we would not have such a
notion of time, we would not know in which order the ‘laws of nature’
that we might have postulated, should be applied.
"

Dass du in einem Irrglauben aufsitzt, wenn du meinst, du verstündest
etwas von Kausalität und dabei die Prämisse der Zeitrichtung implizit
einführst hast du schon
hier
gezeigt:
"Doch, die Kausalität verrät mir ohne wenn und aber, dass es keine
kontingenten Ereignisse geben kann (Diodor)."

Eine Begründung würde Dir hier nicht zum Nachteil gereichen.

Du setzt dein intellektuelles Scheitern
hier
fort:
"Hinten und vorne? Keine Ahnung, wovon Du redest. Kausalität läuft
jedenfalls nicht rückwärts."

Auf meine
Kritischen
Frage
hin...:
"Erläuter doch mal warum die Umkehr von Zeit zu kontingenten
Ereignissen führen soll."

...zeigst du
deine Unfähigkeit zu einem Minimalmaß an abstraktem Denken und
Logik deutlich, indem du erst die Antwort (das Denken) verweigerst

Was sollte man denn auf so eine 'Frage' antworten? Weder kann ich mich in meine Vergangenheit begeben, noch könnte dies ein Kontingent an parallelen Ereignissen schöpfen.


Aber nach diesem Exkurs in Misologie zurück zur logischen Argumentation
von 't Hooft.

"In most other respects, our model of the world could be almost
anything. But let us momentarily assume that it is deterministic in
the classical sense. Let us accept what Omar Khayamm said, which is that
the events in the entire Universe were essentially fixed at the same moment
it came into being: the conditions at the Big Bang were decisive all the
way up to and including the events characterizing the ‘final
apocalypse’. Where does the notion of ‘free will’ appear?

Surprisingly, perhaps, we claim now that free will is everywhere,
but it is not the notion that was assumed as an ‘axiom’
by today’s quantum scientists."


OH MON DIEU!

DETERMINISMUS UND FREIER WILLE!

Wie passt das zusammen?!

Gar nicht!
Das dachte ich mir. Die QMs haben ein Sprachproblem. Das sind Theologen, so wie viele 'Philosophen' auch.

„Freiheit ist überall!“
„Friede Freude Eicherkuchen, soweit das Auge reicht.“
„Und er sahe, dass es gut war. Amen“.
„Alles Bestimmte ist frei.“
„Ihr Sklaven seid in Tat und Wahrheit frei, nun arbeitet mal schön für uns, denn Arbeit macht frei!“
"Ihr wart bei Eurer Initialzündung frei, folglich seid ihr es noch heute!"

Religiöser Quark!

Laplace soll von Newton gefragt worden sein, welche Rolle denn Gott in seinem Weltbild spiele. Laplace soll geantwortet haben: dieser Hypothese bedürfe er nicht.

Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.

"If we would have been deprived of the possibility to freely choose our
initial states, we would never be able to rely on our model; we would not
know whether our model makes sense at all. In short, we must demand that
our model gives credible scenarios for a universe for any choice of the
initial conditions!
"

NA?! Erkennst du sie wieder? Die "causa sui" als logische
Notwendigkeit! Diese hat aber keinen ontologischen Gehalt, sondern rein
Epistemologisch (wie schon bei Aristoteles im Gegensatz zur Scholastik).
Die Logik zwingt uns den Initialzustand als "frei zu denken".

Dich vielleicht; mich jedenfalls nicht. Ich muss mir keine 'initial conditions' aus der Luft greifen.
Als logische Notwendigkeit vermag ich mir noch viel eher eine Ewigkeit ohne 'initial conditions' denken.

Ist aber der Initianlzustand logisch "frei"

Wären violette Elefanten gelb ...

können wir somit
praktisch spätere Zustande auch als freie Initialzustände wählen:


"This is the free will axiom in its modified form. This, we claim, is
why one should really want ‘free will’ to be there. It is
not the free will to modify the present without affecting the past, but
it is the freedom to choose the initial state, regardless its past, to
check what would happen in the future.
"

Prinzipiell ist diese das selbe Argument wie es Kant bring. Freiheit ist
Transzendental möglich, weswegen sie auch praktisch möglich
ist und wir sie wollen sollten. (Vgl
Praktische
Freiheit
). Wie Kant lässt sich auch 't Hooft nicht zu ontologischen
Antworten (wie deinen unumstößlichen Glaubensbekenntnissen) hinreisen,
sondern argumentiert praktisch/pragmatisch und scheint wohl - ganz im
Gegensatz zu dir - zur intelligiblen Welt zu gehören:

[image]

Pfafföses Transzendenz-Gesülze.

[image]

Also sprach Nietzsche:

"Kant: ein geringer Psycholog und Menschenkenner; grob fehlgreifend in Hinsicht auf große historische Werthe; Moral-Fanatiker à la Rousseau mit unterirdischer Christlichkeit der Werthe; Dogmatiker durch und durch, aber mit einem schwerfälligen Überdruß an diesem Hang, bis zum Wunsche, zu tyrannisiren, aber auch in der Scepsis sofort müde; noch von keinem Hauche kosmopolitischen Geschmacks und antiker Schönheit angeweht ... ein Verzögerer und Vermittler, nichts Originelles."

Beste Grüsse, Zara


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.