Antwort auf Deine 'akausalen' Antworten
Allerliebster Zara,
Das Beispiel ist lachhaft. Jedes Kind weiss, dass ein Schuhkauf diese
und
jene Ursachen hat.
Es geht nicht um den Akt des Schuhkaufs (die aktive Potenz =
Handlungsmoment), sondern um die Frage, ob der diesen Kauf verursachende
Wille als Bewusstseinsinhalt diese oder jene Ursache haben muss.
Selbstverständlich hat es eine Ursache, wenn ein Bewusstsein mit Inhalten gefüllt wird, genauso wie es Ursachen hat, dass Schuhe gekauft werden wollen.
Wie ich
bereits klar gemacht habe bist du in einem ausschließlich aktivischen
Denken gefangen.
Du machst gar nichts klar. Dazu müsstest Du erstmal zu einer klaren Sprache mit klar formulierten Sätzen finden.
Du versuchst ein System ausschließlich durch den Blick
auf die Ereignissketten zu beschreiben (Beobachtung aktiver Potenzen),
statt dir bewusst zu machen, dass der Wille kein solches Ereignis
darstellt, dass er unabhängig von einem die Handlung ermöglichenden
Potential entsteht.
Selbstverständlich ist der Wille ein Ereignis (Produkt), das verursacht wurde: Durch Zeugung, durch Erziehung, durch Vererbung uswusf.
Dir wird nicht bewusst, dass die die aktiven Potenzen
(Ereignisse) verfolgende Perspektive (das Bewusstsein) selbst Einfluss auf
den Willen und die damit folgenden Ereignisse (den lauf der Welt) nimmt.
Geht's noch? Von diesen deterministischen Rückkoppelungen weiss jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch. Was Du mir alles für Unsinn in den Mund legst ist einfach verrückt. Du bist einfach nicht imstande, zu lesen, was der andere schreibt. So kommst Du keinen Schritt weiter und beginnst immer bei Null. Ohne Ende bis zum Ende.
Und wie Prof. Dr. Dr. Brigitte Falkenburg richtig erklärt hat gibt es
keinerlei wissenschaftlichen Beweis dafür, dass diese Einflussnahme des
Bewusstseins kausal bzw. determiniert ist. Es gibt keine Brücken bauende
Messgröße für das Bewusstsein.
Braucht kein Mensch. Entweder gelten - frei nach Wolf Singer - Naturgesetze oder kreationistisch-religiöser Blödsinn. Auch hier kann man nicht frei entscheiden, wo man sich hingezogen fühlt.
Es ist völlig unnötig, Hirnströme von Mäusen zu messen, um zu
wissen,
dass deren Flucht vor den Katzen Ursachen hat und nicht akausal und
beliebig geschieht. Auch das Libet Experiment ist völlig irrelevant,
wie
Singer zurecht sagt. Entweder Physik oder Kreationismus. Jedem das
Seine!
Du kommst nicht mehr mit. Es geht nicht um die einseitige Frage, ob wir
kausale Ereignisketten (aktive Potenzen) feststellen bzw. messen können,
sondern um die wissenschaftliche Frage, ob dieser Bewusstseinsinhalt des
die Feststellung modellierenden Bewusstseins kausal und determiniert ist.
Ja, verursacht. Bewusstsein und deren Inhalte sind selbstvertändlich - wie alles was entsteht - ursächlich entstanden und nicht ex nihilo. Entstünden Gedanken und als Folge davon die Handlungen beliebig, ex nihilo, so könnte man nur herumstolpern. Du und Dein Zwang zu antworten sind, wie gesagt, das laut schreiende Zeugnis dafür, dass Deine Gedanken determiniert sind und ganz bestimmt nicht beliebig entstehen. Auch dieser mein Beitrag wird Dich zu einer neuen Antwort determinieren. Du wirst nicht stillhalten können, es sei denn, um mir zu beweisen, dass Du kannst. Aber auch dann ist es wieder verursacht.
Die Wissenschaft kann dies nicht messen, da es wie Prof. Dr. Dr. Brigitte
Falkenburg richtig erklärt hat überhaupt keine gemeinsame Messgröße
gibt. Sie kann es nur annehmen, weil es "offensichtlich" so ist. Zu deiner
Offensichtlichkeitsliebe später mehr.
Kein grosser Denker kommt auf die absurde Idee, ein akausales Geschehen an jenen Orten zu vermuten und auch noch zu postulieren, wo die Messgeräte nicht hinkommen. Auf solche Ideen kommen nur Märchentanten.
verirren, dann wäre unsere Logik und die gesamte Wissenschaft auf den Kopf
gestellt.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt.
Und wenn man die Bedeutung von Prof. Dr. Dr. Brigitte
Falkenburg's einwandfreien Erklärung erkennt, dann ist dies bereits
gegenwärtig der Fall.
Lachhaft.
Die Annahme, dass im Bewusstsein modellierte
Ereignisse (Bewusstseinsinhalte, z.B. Messungen von Gehirnströmen)
Rückschlüsse auf die Gesetze des Bewusstseins schließen lassen, ist nach
derzeitigem Stand der Wissenschaft unhaltbar, unehrlich und dogmatisch.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Von einer Simulation von gemeinsamen Messgrössen ist ausser bei Dir
hier
nirgends die Rede.
Der ganze Vortrag dreht sich um diese wissenschaftlich schlüssige
Erklärung. Ich habe den Eindruck, dass du einfach nicht mehr mitkommst.
Schau dir den Beitrag noch mal an, sonst erkläre ich es dir gerne noch
genauer.
So einen Schabernak schaue ich mir nicht an. Es reicht, was Kurt zitierte und Deine Erklärungen dazu. Da kann ich mir denken, was mich erwartet. Ich habe schon mehr als genug gesehen zu diesem Thema, und zwar seit Jahrzehnten. Du hast erst kürzlich angefangen, hier im Forum darüber zu schreiben. Ich tue dies bereits seit 2009.
Wir wissen nicht was die Willenskraft (auf ihren Qualitätsstufen)
entfacht.
Das muss man auch nicht wissen. Man weiss nur , dass sie 'entfacht'
wurde;
andernfalls sie nicht da wäre.
Das wissen wir nicht.
Ich zum Glück schon.
Niemand kann wissenschaftlich haltbare Aussagen
darüber treffen, weshalb sich ein Wille im Bewusstsein aufdrängt.
Weshalb muss man - wie gesagt - nicht wissen. Hauptsache man weiss, dass ein Bewusstsein rational-kausal und nicht beliebig-akausal agiert. Wer das nicht nachvollziehen kann, der tut mir wirklich leid.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Die Überlegung, dass sich der Wille in der Gegenwart aufdrängt, ohne
dass es eine ursächliche Potentialentfaltung (aktive Potenz, Ereignis,
Handlung) gibt, muss aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Aussagen,
die wir über das Bewusstseins und die Bewusstseinsinhalte treffen können,
leider akzeptiert werden. Alles andere kann aufgrund der fehlenden
Messgrößen, egal welches Brückenprinzip man auch anwendet, nicht
nachgewiesen werden, bleibt damit blinde Analogie bzw. simuliertes Wissen
(Glaube).
Absurd.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Du beweist die Kausalität Deines Wollens sozusagen am Laufmeter, indem
Du
hier stets ursächlich antwortest, und nicht grundlos.
In einer ausschließlichen Rückwärtsbetrachtung mag dies als ein
Mentalkonstrukt im ersten Schritt logisch klingen, doch wenn man diese
Annahme beweisen will, dann fehlt jeglicher wissenschaftlicher Ansatz,
fehlt der Logik jegliches Fundament (keine gemeinsamen Messgrößen).
Absurd.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Die
kausale Geschlossenheit der Natur geht nämlich soweit, dass das die
Perspektive erschaffende Bewusstsein für eine gültige Aussage mit
eingeschlossen werden muss. Und dann wird es ähnlich schwammig, wie auf
den kleinstmöglichen Ebenen unserer Bewusstseinsinhalte, der
Quantenmechanik. Die Werte für den Impuls einer Ortsmessung sind
vollständig indeterminiert, da die Wellenfunktion im Zeitpunkt der Messung
zusammenbricht. Das Bewusstsein spielt eben eine Rolle, die wir noch nicht
ansatzweise verstanden und gemessen haben.
Die sind nur indeterminiert aus der Perspektive von Leuten, die Unvorhersagbarkeit mit Akausalität gleichsetzen.
Mathematik ist eine von mehreren Möglichkeiten, Mechanismen zu
beschreiben.
Das ist ja der Witz, wir erkennen keinen Ansatz (keine Brücke), um einen
durch Populärwissenschaft als bewiesen betrachteten Mechanismus des
Bewusstseins zu beschreiben.
Logik reicht.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Über die Kausalität und Determiniertheit der
Bewusstseinsinhalte kann aufgrund fehlender gemeinsamer Messgrößen keine
wissenschaftliche Aussage getroffen werden. Da helfen auch keine
Mentalkonstrukte wie Mäuse oder Messdiener weiter.
Logik reicht.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Wenn es nicht so
wäre, und unser Wollen nicht determiniert wäre, dann wären wir –
wie
Kurt bereits erwähnte, in puncto Freiheit noch viel blöder dran:
„denn
meine Entscheidungen hängen jetzt vom Nihilo=gar nichts mehr ab --
sondern
sind beliebig, statistisch, zufällig, falsch.“
Wir wissen nicht, ob unsere Entscheidungen vom "Nichts" abhängig sind.
Logik reicht.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Was wir wissen, ist, dass wir keine gemeinsame Messgröße haben,
Braucht kein Mensch.
Wir wären schlicht unberechenbar und damit lebensunfähig.
Wir sind (wissenschaftlich) unberechenbar und lebensunfähig.
Blödsinn. Leben existiert milliardenfach.
Wenn Handlungen und Gedanken nicht determiniert wären und stattdessen ex nihilo entstünden, dann gäbe es nicht nur ein völlig beliebiges Herumgestolpere, es könnte schlicht und einfach kein Leben entstehen. Das würde alles schon im Keim erstickt. Zu dieser Logik braucht es keinerlei Messungen.
Die diversen Interpretationen zur QM sind allesamt nebulös, aber am
absurdesten ist bei weitem die akausale, kreationistische
Interpretation.
Die Tatsache, dass die Werte für den Impuls bei einer Ortsmessung
vollständig indeterminiert sind, ist keine Interpretation, sondern eine
wissenschaftlich korrekte Aussage.
Leider falsch. Wie ich sehe, hast Du auch von QM keine Ahnung. Die deterministischen Interpretationen attestieren keinem einzigen quantenmechanischen Geschehen eine Akausalität (Indeterminismus).
Schönen guten Tag
Zara