Kling für mich wie das Synapsengleichnis von Frau Prof. Falkenburg
Lieber Nonpopulo,
Ich gehe hier noch einen Schritt weiter und glaube, dass selbst das
rechenstärkste Universum nicht zur theoretischen "Vorhersage" fähig ist,
weil gewisse Dinge absolut unvorhersehbar sind.
Unvorhersehbar, weil Kurt zu Recht schrub "Der Lauf der Dinge läuft deterministisch ab, ist aber nicht vorherbestimmt, weil er nicht vorher bestimmbar ist, weder praktisch noch theoretisch."
Der Übergangsraum
ist "versuppt" mit kreativem Potential, das aus sich selber heraus entsteht
Noch ein Kreationist? "Ex nihilo" gibt es nicht.
Im Zeitpunkt X ringen über viele verwobene Kausalketten entstandene Potentialitäten miteinander.
Die potenteste Potentialität setzt sich durch.
und keiner Determination unterworfen ist. Wie derjenige, der sich gerade im
Übergangsraum befindet, auf das Potential reagiert, sehe ich indessen
wieder als vollkommen determiniert an.
Das Wahrscheinlichste tritt ein und nichts anderes von all den anderen wahrscheinlichen Optionen - nur das Wahrscheinlichste, weil es ein klitzekleines Stück wahrscheinlicher ist als die anderen Wahrscheinlichkeiten, ein µ potenter.
Liebe Grüße
Silke