vgl. TV-Sendung und TV-Gerät ..
Wie wir jedoch nach diesem Vortrag verstehen werden, handelt es sich bei diesen Ansichten nur um ein auf der Simulation fehlender Messgrößen basierendes Dogma.
Wie kann denn eine Simulation auf fehlenden Messgrößen basieren, demnach also auf nichts. Kann es sein, dass du statt fehlender Messgröße fehlerhafte Messgrößen meintest?
In einer (Computer-) Simulation können anstelle (vermuteter) fehlender empirischer Messgrößen/Variablen sog. hypothetische Annahmen/Variablen eingesetzt werden, um die Ergebnisse der Simulation mit (anderen) beobachtbaren Sachverhalten zu vergleichen und schrittweise anzugleichen (vgl. sog. intermittierende Variablen, theoretische Konstrukte).
Übrigens, dieser mein Kommentar hat mit meinem Gehirn etwa so viel zu tun, wie die TV-Sendung mit meinem TV-Gerät .. trotz gewisser feststellbarer Korrelationen zwischen den beiden Ereignisgruppen: Vergleiche das, was Du vor dem Bildschirm (Person) als Sendung siehst und hörst, mit dem, was Du auf der Hauptplatine des Gerätes (Gehirn) gleichzeitig messen kannst.
Ziehst Du mir den "Stecker aus der Dose", so verstummt zwar mein "TV-Gerät" (der Roboter, die Hardware), nicht aber meine Sendung. Dies hat gewiss weitreichende Implikationen.
Gruß, Beo2
PS: Hier ein interessantes Video über übernatürliche(?) Fähigkeiten:
https://www.youtube.com/watch?v=Zn1sY8zB87E&spfreload=1