Dichtung und Indizien
Guten Tag
Ja guten Tag
Patriarchalisch verseuchte Postpaläolitiker.
Ok, vergessen wir die Schamanen und alles, was wir über die verbliebenen
Stammesgesellschaften in Erfahrung bringen können. Bleibt nur noch die
Frage, woher eure beeindruckenden Detailkenntnisse über die Geisteshaltung
der paläolithischen Menschen zu Leben und Tod herrühren.
Die vielen Indizien, die wir in all unseren Beiträgen im Laufe der Zeit hier zusammengetragen und zum Besten gegeben haben.
Darüber hinaus würde mich interessieren,
wieso bei dir,
zwischen Kräutertinktur und Krebstherapie, die Coolnes des heiligen
Ja-Sagens zum gefressen werden, wie sie dem coolen paläolithischen
Menschen im Angesicht des Todes zugeschrieben wird, offenbar verlustig
gegangen ist?
So wie bei allen anderen zivilisierten Kreaturen auch: durch Vererbung, Erziehung, Evolution.
Nichtwissen liegt ja nicht in deinem Bekenntnisrepertoire und du musst
meinetwegen nicht über deinen Schatten springen. Lyrische Antworten aus
dem Reich der philosophischen Dichtung nehme ich natürlich wohlwollend zur
Kenntnis.
Mit freundlichen Grüßen
Schneider
Beste Grüsse, Zara