Tod und nicht-leben
Das sind wieder einmal Behauptungen über Behauptungen.
Und außerdem unsauber argumentiert. Von Schuldigkeit
war überhaupt keine Rede.
Das hängt mit Verantwortlichkeit zusammen.
Es gibt keine Schuld. Es gibt nur ein Gewissen. Also jenes Etwas,
was uns zu lernfähigen Wesen macht.
Unbegründete Behauptung. Jeder frisst den andern, meist unter grosser
Leidzufügung. Wo soll da der Wert sein an so einem Schöpfungskonstrukt?
Keine vernünftige Intelligenz würde ein derartiges Wert-Konstrukt
ersinnen. Buddha sieht das genau so. Das Nichtleben ist dort das
wertvollste, was erreicht werden kann. Das Ende des Wollens. "Dies ist das
Ende des Leidens". Und nun?
Bestimmt wirst Du behaupten, Du wüsstest es besser.
Der Wert ist die Bewusstheit an sich. Bewusstheit ist jedoch keinesfalls
nicht-leben, es ist im Gegenteil das Leben selbst. Der Ursprung und die
Quelle von allem. Der Tod ist nicht das nicht-leben. Er ist nur das Rad
des Karma. Auch das lehrte Buddha.
Schön, dass wir das auch geklärt haben.
Gruß
nemo