Primitive, gewalttätige Kulturen mit Waffenkenntnissen sind immer im Vorteil!

Olivia, Montag, 23.11.2015, 15:15 (vor 3725 Tagen) @ Leisereiter10981 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.11.2015, 15:27

Der Altruismus, der sich auf Fremde konzentriert, mag er nun genetisch
verankert sein oder nicht, wird mit seinen kinderlosen (hier gemeint: ohne
biologische Kinder) Trägerinnen aussterben. Die in 50 oder 100 Jahren hier
lebende Bevölkerung wird daher, um einen bekannten Politiker und
"Kinderfreund" zu zitieren, hart, schnell, grausam und wenig solidarisch
sein.

.....................

Das solltest du doch wissen! Das lehrt bereits die Geschichte!
Und die Ergebnisse von 70 Jahren Frieden, Wohlstand und mangelnder Herausforderung siehst du ja "hier" bereits an allen Orten.
Grenzenlose Naivität und "Gottvertrauen". Das Wählen von Regierungen nach "dem Gefühl" und danach, ob das "gute" Menschen sind...... Die Menschen "hier" sind in der Tat der Meinung, sie hätten "ein Recht" auf Wohlstand und "Versorgung". Sozusagen ein Geburtsrecht, weil sie in D geboren wurden..... völlig gleichgültig, was sie leisten. Auf die Idee, dass man "Rechte" verteidigen muß, kommen sie nicht! - War ja immer schon alles da! -

Nun kommen hier andere in Massen hereingerannt, die sich "dieselben" Grundrechte "holen" wollen. ICH habe sie NICHT gerufen und ich hätte sie auch nicht gerufen. Aber ein Großteil der Bevölkerung scheint geradezu taumelnd vor lauter Glückseeligkeit. Endlich mal am "echten" Leben teilnehmen, endlich mal etwas "Sinnvolles" tun. Nicht nur Handy und virtuelle oder langweilige Welt. Ein Happening der besonderen Art. Dass es pervers ist, solche Menschenmassen nicht SOFORT anzustellen, ihre eigene Umgebung sauber zu halten und sich halbwegs respektvoll gegenüber dem Land, in das sie einwandern, zu verhalten, das dürfte nun jedem noch halbwegs klar denkenden Menschen bewußt sein.

Wenn man sich die Menschenmassen einmal anschaut, die von der Gier nach Gold (California etc.) oder nach Edelsteinen (Madagaska) in die entsprechenden Weltgegenden getrieben wurden, dann erinnern die 70 - 80 % der jungen Männer (die hierher kommen) sehr an die Population der Glücksritter, die sich damals in der Hoffnung auf SCHNELLES Geld auf den Weg machten.

Ich mache mir keinerlei Illusionen! Weder über die "Ankömmlinge" noch über die große Masse der winkenden oder grölenden Deutschen. Winkend oder grölend sind nur die zwei Seiten einer Medaille. Die Leistungsträger in D sind GRAU, Nachkömmling gibt es mäßig, schlechter ausgebildet und weniger motiviert. Genau die Gemengelage, die für einen Wechsel in weniger komfortable Gewässer spricht.

Und: Ein Traum ist ein Traum! Der zeigt nur, mit was man sich innerlich beschäftigt. Aber die von Umberto Ecco in seinem "Pendel" so vorzüglich beschriebenen etwas anderen "Gläubigen" finden selbstverständlich alle möglichen Deutungsmöglichkeiten.

Aber jetzt mal ganz ernst: Mit einem leistungsfähigen, leistungsbereiten, liberalen und humanen Ausländer fühle ich mich erheblich mehr verwandt als mit einem verwahrlosten, saufendenden Null Bock-Europäer oder Deutschen.

Was will ich damit sagen: Diese Art der "Verwandschaft" ist kulturübergreifend! Es gibt sogar eine ganze Reihe von Studien dazu. Genauso gut kann ich mir vorstellen, dass ein verwahrloster, saufender Deutscher ohne weiteres mit einem saufenden, verwahrlosten Ausländer viel besser klar kommen würde als mit mir.

Kommt halt immer auf die persönlichen Präferenzen an.


Was soll ich da noch mehr sagen?

--
For entertainment purposes only.


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