Das sind doch alles Feinheiten der Bilanzierung, mit denen aber Verbindlichkeiten nicht verschwinden

CalBaer, Montag, 27.04.2015, 01:27 (vor 3912 Tagen) @ Beo26329 Views

Nach Deiner Bilanzierungsvariante ensteht dann eben eine Verbindlichkeit gegenueber den Eigentuemern der Bank in gleicher Hoehe. Spaetestens wenn die Bank aufgeloest wird, bilanzieren die Aktionaere diesen Betrag. Auf ihren urspruengliche Einlage erhalten sie entsprechend weniger ausgezahlt als sie mal eingezahlt haben. Es entsteht also kein Nettogeld.

Andernfalls waere eine Bank ein voellig risikoloses Geschaeft fuer die Eigentuemer. Es waere hochgradiog korrupt, im Rechtsstaat nicht vorstellbar.

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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