Es wird langsam spannend

nereus, Dienstag, 26.01.2016, 16:36 (vor 3665 Tagen) @ Manuel H.8948 Views

Die WELT meldet heute zum Fall des russischen Mädchens.

Die Berliner Polizei erklärte nach Ermittlungen, dass es weder eine Entführung, noch eine Vergewaltigung gegeben habe. Derzeit geht die Polizei von einem einvernehmlichen sexuellen Kontakt aus, allerdings vor dem Verschwinden, was aber im Fall einer 13-Jährigen dennoch strafbar wäre. Gegen zwei Männer Anfang 20 ermittelt die Staatsanwaltschaft in Berlin wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch. "Was in der fraglichen Zeit passiert ist, konnten wir bislang aber nicht klären", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Das Mädchen habe widersprüchliche Angaben gemacht.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article151483331/Lawrow-wirft-deutschen-Behoerden-Ve...

Also, erst verschwand das Mädchen und hatte einvernehmlichen sexuellen Kontakt, was Kontakt und Verschwinden in einen sinnvollen Zusammenhang stellen würde, egal ob freiwillig oder unter Zwang.
Nun aber gab es „vereinbarten“ Sex vor dem Verschwinden.
Wozu hat sie sich denn dann versteckt, wenn doch zuvor alles im grünen Bereich war?

Bei der FAZ liest man dann noch: Gegen die beiden Männer, die Anfang 20 sein sollen, wird wegen sexuellen Kindesmissbrauchs ermittelt. Die Dreizehnjährige gilt noch als Kind. Bislang war von Ermittlungen gegen einen Verdächtigen die Rede.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/angebliche-vergewaltigung-lawrow-wirf...

Der Fall fängt langsam an, müffelig zu werden, wobei natürlich noch nicht gesagt werden kann, aus welcher Ecke der richtig große Gestank kommt.
Die russische Gemeinde scheint sich aber sicher zu sein und jetzt hat sogar Lawrow sich zum Thema geäußert. Der relativ besonnene Lawrow lehnt sich so weit aus dem Fenster?
Was weiß er, was wir nicht wissen?

In der Morgenpost liest man dann noch: Weiter wiederholte der Anwalt seine Kritik gegenüber der Berliner Polizei. So habe ein Beamter gegenüber der Familie geäußert: "Wir werden nicht ermitteln". Erst danach habe sich die Tante des Mädchens an das russische Fernsehen gewandt. "Das Mädchen ist nicht freiwillig 30 Stunden verschwunden", so Danckwardt, es gebe ein ärztliches Attest, laut dem der Körper des Mädchens Verletzungsspuren aufweise.
Danckwardt fordertet die russlanddeutsche Gemeinschaft aber auf, Ruhe zu bewahren. Er gehe davon aus, dass mit der "nötigen Sorgfalt" ermittelt werde.

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article206968251/Fall-der-13-Jaehrigen-Moskau-wirft-Ber...

Der Fall entwickelt sich.

mfG
nereus


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