Also doch 2 Täter und das macht Relativierung der MSM noch peinlicher

Piter, Dienstag, 26.01.2016, 15:45 (vor 3664 Tagen) @ Broesler8955 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 26.01.2016, 15:48

Hallo Broesler,

"Nach der angeblichen Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen
in Berlin ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt gegen zwei Männer."

"Gegen die beiden Männer, die Anfang 20 sein sollen, wird wegen sexuellen
Kindesmissbrauchs ermittelt."

Es waren also doch mehrere Täter. Auch diese Aussage hat man von der Polizei zu vertuschen versucht. Die Rede war zuletzt von "mindestens einem Täter". Allein diese Formulierung ist schon beachtenswert. Die MSM haben das dann gleich ausgeschlachtet und relativiert.

Der Fall stinkt gewaltig.

Nur damit ich es richtig verstehe:

Zwei erwachsene Männer vergehen sich an einer 13-jährigen und eine Vergewaltigung wird angezeigt und die Polizei/Staatsanwaltschaft geht weiterhin von "einvernehmlicher" Handlung aus?

Dass sich zwei Männer derart im Alter eines Mädchens täuschen könnten, halte ich für vollkommenen Schwachsinn. Ausserdem waren ausser den zwei Männern und dem Mädchen keine weiteren Zeugen vor Ort. Also hat die Polizei verdammt noch einmal, zunächst von der angezeigten Vergewaltigung auszugehen und auch dahingehend Ermittlungen zu tätigen.

So lange es sich um ein Kind handelt, dass die Tragweite seiner Aussage gar nicht überblicken kann und möglicherweise unter Schock oder Beeinflussung/Bedrohung durch die beiden Täter steht, wäre eine Vergewaltigung absolut denkbar.

Die Verletzungen im Gesicht, von denen laut Feuerwehr ebenfalls die Rede war, bestätigen dies tendenziell.

Die vorschnell getroffene Aussage durch die Polizei, dass es weder eine Vergewaltigung noch eine Entführung gegeben hätte, konnte zum damaligen Zeitpunkt noch gar nicht so getroffen werden und hätte umgehend zurückgezogen werden müssen, bevor die Ermittlungen, die ja nicht in wenigen Stunden abgeschlossen werden können, etwas eindeutig anderes ergeben.

Für mich sieht es eher so aus, dass die Polizei gar keinen Raum für eine mögliche Vergewaltigung sehen wollte.

Wesentlich glaubhafter wäre es gewesen, wenn man weiterhin in diese Richtung ermittelt hätte und dann vor Gericht bspw. die Vergewaltigungsvorwürfe als unbeweisbar angesehen und stattdessen eine Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs durchgeführt hätte.

Gruss
Piter


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