Wer reingelassen wird, soll auch zu Wort kommen (dürfen)
Guten Tag,
Dass die Ueberwindung der Organisierten Gewalt
(Patriarchat=Staat=Kollektivismus) nur als Prozess verstanden werden
kann
und im Kopf beginnen muss, damit sie auch in der Tat (Ã la Konstantin)
vollzogen werden kann
Ich fühle mich geehrt, immer wieder von unserem Forenphilosophen gefordert und gefragt zu werden. Nicht vielen wird dieses Glück zuteil. Nun zu Deinen Fragen:
Sollte man in diesem Prozess nicht auch „politicaleconomy“ mit seinem
TINA-Syndrom und „Liated mi Lefuet“ mit seiner Clearing-Idee oder
verstörte Basisdemokraten, Fortschrittsgläubige und
Internet-Heilsprediger unbehelligt werkeln lassen oder gar in ihrer Sache
ermuntern?
Nun, lieber Schneider, das ist doch gar keine Frage an einen Libertären. Auch diese Zeitgenossen sollen zu Wort kommen dürfen im Wettbewerb der Meinungen. Diese Frage musst Du – wenn schon – an die Anhänger der Organisierten Gewalt (Staat/Kollektivismus) richten. Nur die Organisierte Gewalt und deren Apologeten können die freie Rede und die freie Entfaltung der Gemeinschaften verhindern, und genau dies tun sie, mit verblüffend viel Enthusiasmus.
Die Frage ist halt, welche Art Gäste wollen HausherrInnen in ihrem Haus haben? Diese Freiheit muss man HausherrInnen zugestehen. Lässt man jeden rein, soll auch jeder reden können, und nicht nur die Gegner der Organisierten Gewalt. Ermuntert man MM-Newsler, Verschwörungs-Mystizistiker, Hohlerdler, Sozialnationalisten, Alien-Gläubige, monothematische Juden-Experten und andere Konsumenten derartiger Boulevard-Medien im Neuland (Cyberspace), dann sollte man sich als Hausherr natürlich nicht beklagen, wenn die dann auch das Wort ergreifen. Wenn man gleichzeitig aber dieses Haus als einen Ort und Hort der Aufklärung über die Elliott-Sozionomie und den Debitismus (Organisierte Gewalt/Kollektivismus) erhalten will, dann wird das so nicht funktionieren.
Nicht dass es dann später wieder heißt, dass man auf dieses
und jenes schon viel früher hätte kommen können, wenn nicht die
„Zaraistische Inquisition“ ständig reingeredet hätte um den Blick auf
die eine kleine Weltformel "Patriarchat=Staat=Kollektivismus" zu
konzentrieren.
Inquisition ist eine Machtveranstaltung. Mir wird auch ständig reingeredet. Habe kein Problem damit. Ich bin machtlos und hier dem freien Wettbewerb ausgeliefert, solange ich nicht sanktioniert werde. Sobald Du bei den Fürsprechern des Alten und Neuen Götzen (Patriarchat=Staat=Kollektivismus) mehr diskussionswürdigen Stoff vorfindest als bei mir, wirst Du Dich nicht mehr überwiegend mit meinen Beiträgen beschäftigen.
Es ist ja nun mal so, dass die wissenschaftlich rationale
Betrachtungsweise zur Darlegung der vollen geistigen Existenz des Menschen
nicht genügt, sondern immer nur Teilbereiche in den Blick genommen werden
können.
Genau, und deshalb argumentiere ich nicht nur wissenschaftlich, sondern hin und wieder auch ganz simpel einfach mit blossen Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt jedoch offensichtlicher nicht sein könnte, wie: Kollektivismus (Symbiose aus Sadismus und Masochismus) ist wider die menschliche Natur: eine pandemische Krankheit. Wer Augen hat, der sehe!
Beste Grüsse,
Zara