Sammlungswürdig formuliert, Rybezahl - in aller Kürze!
Auch wenn das Zepter der Macht dann halt einfach an Player in
einer gut vernetzten Konzernwirtschaft übergeht...
Ohne Staat gibt es keine Konzernwirtschaft, weil der Staat es ist, der
diese gebiert.
Oder umgekehrt: Sollte die Macht durch Abschaffung des
Staates an diese Konzernwirtschaft übergehen, dann ist diese
Konzernwirtschaft der Staat. Sie würde genau das machen, was "der Staat"
macht: Gesetze erlassen, Polizei installieren, Finanzämter aufbauen. Das
sind zwei Seiten einer Münze. Ei oder Henne?Staat = Konzernwirtschaft. Konzernwirtschaft = Staat.
Bravissimo. Einige begreifen den Debitismus (Kollektvismus/Idiotismus) sehr schnell; einige ein bisschen später, andere nie.
Was wir in Zukunft wirklich brauchen sind heterarchische
Organisationsstrukturen.
Ja, und wenn da einer vorausgeht und diese Erkenntnis auch in Taten umzusetzen sich erdreistet, wie der Konstantin, dann werden einige Leute rasend und ausfällig, weil sie sehen, wie weit entfernt sie selber sind von der einzig nachhaltig möglichen Art und Weise der Existenz dieser Spezies. Also erst gar nicht damit anfangen und unbedingt an der Idee und am Konstrukt der Organisierten Gewalt festhalten! Ohne Ende bis zum Ende ...