Grundsätzlich... Okay, warum nicht... Wichtig wäre nur...
mal ganz neu über das Thema Macht, Staat und Mensch nachdenken.
...dass es jetzt aktuell Handlungsbedarf gibt. Du sprachst die Kriegsgefahr selbst an. Gefahr im Verzug. Daher muss man sich mit der Realität beschäftigen. Die Thesen über die ich lachte sind eher realitätsfern. Das ist ja gerade der Punkt.
Unter diesen Gesichtspunkten machen Konstantins Gedanken erst
Sinn. Man muss allerdings mit dem Denken ganz am Anfang
beginnen. Dort wo es noch keinen Staat gab, der das Leben der
Gesellschaft organisieren wollte.
Von mir aus, wobei ich aus den genannten Gründen nicht nur in Richtung Wald denken würde und dass uns der mit Bildung und Medizin versorgt. Und vor Gewalt schützt mich, diese nicht innerlich zu manifestieren... Das ist halt eher... unwahr... Sagen wir: Ich hab halt da so meine Zweifel, dass "Zurück in den Wald" und "Staat abschaffen" aktuell weiterhilft, bei den drohenden Gefahren und den Phänomenen der Konzernoligarchie.
Ich denke daher eher, dass hier der Weg liegt. Dass die Machtpyramide umgedreht werden muss, statt lediglich alles in die Oligarchie reinzuverkaufen: https://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o (Kruse, 3:33m)
Gruß, B.