Wenn es ein Problem gibt, dann sind es fehlende Lösungen und nicht die Abschaffung von vorübergehenden Konzernen/Staaten etc.
Oder willst Du die auf diesem Planeten lebenden Leute mit Gewalt in die
Wälder treiben?
gaga!
Wieviel Gewalt steckt nur in Dir,
Es gibt Tausend Aspekte, die mit "Zurück in den Wald" nicht
berücksichtigt sind.
mag sein, es werden allerdings 7000 Millionen Aspekte gelöst.
Wie willst Du Nestlé oder einem andereren Lebensmittelkonzern die
Wasserrechte wieder abnehmen, die sich der Konzern für Deinen Wald
gesichert hat und sie notfalls mit einer Privatarmee sichert? Wieder
der Hinweis: Guckstdu -> Ukraine.
Denk doch mal in etwas größeren Zeiträumen, als die nächsten 2 Jahre. Denk beispielsweise man 100 Jahre in die Zukunft, besser 1000 Jahre.
Dann ist die Frage ob "Nestle und Co" überhaupt noch bekannt sind als Teil der Geschichte. Ich vermute, die sind dann längst vergessen.
Dieser Verhaltensmüll wie "Wasserrechte" und Konzerne generell sind vorübergehende und uninteressante Phänomene. Damit braucht sich ein Mensch nur oberflächlich beschäftigen. Man braucht sie nicht bekämpfen. Das Zeug verschwindet eh von alleine.
Es braucht Lösungen, die funktionieren und attraktiv sind damit wir diese alten Strukturen wie "Wasserrechte" etc. nicht mehr brauchen.
Es geht mir darum die Gewaltstrukturen unnötig zu machen.
Es ist doch wie auf jedem Markt: das was gefragt wird, wird produziert.
Und wenn die Leute Gewalt wollen, oder "Wasserrechte", oder "Staat", oder ... weil sie sich damit geborgen fühlen (oder was auch immer), dann wird Gewalt etc. produziert.
Mein Ansatzpunkt ist mein eigenes Da-Sein. Da habe ich begonnen und fordere von niemandem irgendwas. Ich wünsche mir höchstens folgendes:
Jeder möge da bleiben wo er ist und dort anfangen die Welt wieder schön zu machen. Die Städter leben dort wo früher auch mal Wald war! Wenn diese Städter in den Wald ziehen nehmen sie ihr Denken, ihr Verhalten, ihr Wertemuster mit. ... Dann ist der Wald in kurzer Zeit auch abgeholzt und der Platz vermüllt. Städter dürfen dort anfangen wo sie sind und dort den ursprünglichen Wald wieder entstehen lassen. Man nehme sich für größere Städte mal so 500 Jahre Zeit. Da kann schon wieder was angenehmes entstehen.
Frohe Osterzeit. Ich fahr jetzt mit dem Hund in den Wald.
Das klingt gut. Allerdings wusste ich noch nicht, dass es auf Aldebaran auch Wald gibt.
Im übrigen ist Wald in Deutschland extrem selten, praktisch nicht vorhanden. Forst (Fläche zur Holzproduktion) gibt es häufig, aber Wald (ohne jegliche Ausbeutung und seit Jahrhunderten im ökologischen Kreislauf)? Es gibt hierzulande Reste, Fragmente, aus denen man erahnen kann wie echter, stabiler Wald war und wieder sein wird. Seit ich mal im Mammutbaumwald auf Vancouver Iland war hat sich meine Wahrnehmung bezl. Wald sehr geändert.
Viele Grüße
Konstantin