Tiefe Taschen bei öffentlichen Unternehmen..
Danke Azur,
Allerbester Centao,
Du suchtst nur nach ähnlichem, aber übersiehst grundlegend
Verschiedenes! Warum?Wem gehört eine Privatunternehmen und wem eine öffentliche Einrichtung?
Wie werden sie finanziert? Die einen aus Gewinnen und t. w. Subventionen.
Die anderen aus Steuern und Gebüren. Der Unterschied springt, wie der
vorige ins Auge, oder?!
das ist ein guter Punkt.
Privatunternehmen finanzieren sich über Eigenkapital und laufende Einnahmen.
Das stimmt, aber wem gehören öffentliche Einrichtungen, wer ist die Öffentlichkeit? Die Staatsregierung, die Kommune oder das regierte Volk?
Wer trägt denn da Verantwortung, wer haftet?? Wer hat den Vorteil bei der Betreibung öffentlicher Einrichtungen?
Also der ÖRR z.B. gehört ganz klar wem, ja den Ländern? Achja hier hat der Verwaltungsrat der Parteien ja mehr Macht als das zahlende Volk..
Also unterscheiden wir zwischen Privatunternehmen und steuerfinanzierten ähm Einrichtungen.., die öffentlich genannt werden, weil sie kaum noch zuortenbar sind?
Und dann sind da noch weitere Unterschiede. Gewerbe stehen t. w. auch
unter Aufsicht, aber das ist völlig ungleich zu Anstalten,
Körperschaften, Behörden, wo das hier gilt:http://www.rechtslexikon.net/d/bundesaufsicht/bundesaufsicht.htm
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/dienstaufsicht.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstaufsicht
http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsaufsicht
http://de.wikipedia.org/wiki/FachaufsichtDas ist nicht nur eine Wissenschaft für sich, sondern absolut
entscheidend.
Entscheidend sind staatliche Monopole und Vergaberichtlinien.
Jedes Dorf hätte sonst trotzdem eine eigene Feuerwehr, einen Straßenbaumeister und eine Krankenschwester/Hebamme.., eine Dorfschule und eine eigenfinanzierte Kirche...
Auch wenn öffentliche Einrichtungen wirtschaftliche Ausrichtung erfahren
und auf das Wirtschaften ausgerichtet werden, sind sie niemals so etwas wie
private Unternehmen.
Natürlich nicht.
Weder steuerfinanzierte Schulen und Unis, noch steuerfinazierte Kommunen,
noch Polizei, noch Armee, noch "you name it".Firma ist Firma und öffentliche Verwaltung ist öffentliche Verwaltung.
Die einen arbeiten ganz vorwiegend nach Privatrecht, also BGB und dem
Recht der Kaufleute, wie dem HGB, die anderen vorwiegend nach
Verwaltungsvorschriften und öffentlichem Recht. So sind auch die
Rechtswege gestaltet, mit denen jeweilige Konflikte geklärt werden. Die
einen gehen vor die ordentliche Zivilgerichtsbarkeit, die anderen vor
Verwaltungsgerichte (Ausnahme u. a. Staatshaftung, und natürlich klagen
Private gegen öffentliche Einrichtungen vor Vw-Gerichten).Du und Konstantin irrt leider grundlegend, wenn ihr hier völlig unnötig
vermengt.
Es geht mir um die immer stärker zunehmenden Ausnahmen, ÖRR, Medienlandschaft, Universitäten, Kliniken sind immer mehr in bestimmten Stellvertreterhänden, wie Parteien, private Stiftungen etc. Du tust so, als wäre dieses Wikipedia-Abbild etwas statisches, unverrückbares, oder gar ohne jegliche Korrruption. Dein Abbild der öffentlichen Hand braucht ein Update..
" />. Denn Korruption verwandelt eine öffentliche Anstalt in ein privates Geschäft..
Aber die Dinge haben sich in den letzten 30 Jahren so sehr gewandelt, das selbst die deutsche staatliche Rentenversicherungsträger im Feuer sind, wie auch @Meister Azur ja selbst oft genug schrieb..
Hinter der öffentlichen Fassade öffnet sich ein privat-oligarchischer Abgrund.
Edit: Und wer stellt an und bezahlt? Wie ist es mit Dienstrecht und z. B.
Versetzungen, Pensionierungen usw.? Nein, die Unterschiede sind immens. Es
sind Äpfel und Birnen.
Schöne Ostern.
Viele freundliche Grüße
azur
Ja das sieht oft öffentlich aus, aber ist es dies noch wirklich?? Wenn ich mir allein die Bundesländer ansehe, Versagen und nichtöffentliches Handeln aller Orten.
Trotzdem meinen besten Dank.
Nächtliche Grüße,
CenTao
.