Wenn du davon ausgehst, dass die große Mehrheit der Menschen tot ist, dann ist genügend Platz da.
Nehme ich jedoch als vorstaatliche Form die heterarchische
Organisationsstruktur an, so bleibt wohl unstrittig festzustellen, dass
die Entwicklung aus ihr heraus sich mit heutigem Stand eben zum Staat
entwickelt hat. Daher war ich so interessiert an Deinen Gedankengängen zum
praktikablen Weg hin zur und zum Erhalt dieser "staatenlosen"
Gesellschaft.
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Ein großer Krieg, Hungersnöte, Krankheitsepedemien etc. würden diese Welt "für alle" möglich machen. Bis dahin ist sie jedoch nur einigen Wenigen vorbehalten.
Damit müssen wir nun zunächst einmal leben. - Und was mich persönlich betrifft, so würde ich mir weder einen großen Krieg, noch weltweite Hungersnöte noch große Krankheitsepedemien wünschen.
Ich denke jedoch, dass es auch in den Städten eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, das Leben unter den gegenwärtigen Bedingungen lebenswerter zu gestalten. Es gibt viele Menschen, die nicht so extrem wie Zara sind und die an sehr vielen unterschiedlichen Modellen arbeiten. Stichworte dazu: Urban Gardening kombiniert mit Fischzucht, Gärten in Hochhäusern, Lebensmittelanbau in Hochhäusern etc. etc. etc.
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http://www.amazon.de/Vertical-Garden-Nature-City/dp/0393733793/ref=sr_1_4?ie=UTF8&q...
und weil es so schön ist, dann auch noch dies:
http://www.amazon.de/Lesprit-Japon-dans-nos-jardins/dp/2841385760/ref=sr_1_8?ie=UTF8&am...
http://www.amazon.de/Gr%C3%BCne-W%C3%A4nde-selbst-gestalten-Vertikale/dp/3800167433/ref...
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