Die Krankheit (Kollektivitis) besiegt man nicht durch Symptombekämpfung
... auch wenn eine obrigkeitlich verbildete Spezies dies glaubt.
Konstantin, Du bist auf einem verdammt guten Weg! Du hast die
Abhängigkeit vom Staat (Organisierte Gewalt) nicht nur im Kopf
überwunden, sondern zu einem beachtlichen Teil auch in Taten.
Ja, wenn es denn so ist, lieber Zarathustra, dann ist dir natürlich auch
die schrägste Esoterik recht, derer du andernfalls glaubst, das Forum
würde abdriften, wenn hier nicht endlich einige damit aufhören – ähm,
am besten ja vielleicht ganz aufhören zu schreiben.
Fragt sich, wie man den Begriff Esoterik auslegt. Was aber klar ist: Die irrealste Vorstellung, die ein homo sapiens in Hinsicht auf den Erhalt seiner eigenen und die ihn umgebenden Spezies haben kann, ist die, dass dies in der kollektivistisch (= idiotistisch/staatlich/patriarchal/gewalttätig) organisierten Form geschehen könne.
Mich selbst stört
Esoterik ja kaum. Wenn dann stört mich vielmehr, wenn anhand esoterischer
Betrachtungen irdische Anliegen abgeschmettert werden, so wie es für
@Konstantin Gang und Gebe ist. Man bräuchte es doch nur Unterlassen,
Motorradbanden oder dergleichen in sich selbst entstehen zu lassen, und
dann könnten sie wohl auch nicht in das eigene Leben treten. Folglich
solle man doch gefälligst die Polizei als die Bösen betrachten, und wer
immer daran festhielte, wäre „infantil“, wie eben die angesprochenen
„kleinen Jungs“.
Konstantin betrachtet nicht die Polizisten als die böseren als die Motorradbanden, aber er erkennt, dass privater Terror ein folgerichtiges Symptom der Krankheit (Kollektivitis/Zivilitis) ist. In nichtmissionierten Territorien jenseits des Staates (im Wald) gibt es logischerweise keine fleischgewordenen Symptome (Marodeure und Motorradbanden), die die Menschen heimsuchen. Konstantin hat Recht: Der Mensch gehört in den Wald, und sonst nirgendwo hin.
Beste Grüsse, Zara