Ja, auch Professoren haben Hobbies, derer sie nicht Herr werden ...
Welche Ungenauigkeiten wären das? Interessiert mich brennend. Die Pariser XVII. Strafkammer hat in einer Urteilsbegründung bestätigt, daß Faurisson extrem sorgfältig und korrekt arbeitet. Nicht die *geringste Spur von Nachlässigkeit, Leichtfertigkeit, absichtlicher Unkenntnis oder Lüge* habe man ihm nachweisen können, (Urteil vom 26. April 1983).
Koenntest Du das belegen?
bitten die Revisionisten seit 40 Jahren,
"Bitten" sie nicht.
Was tun sie dann, wenn nicht bitten?
Manche, nein, viele, sind unverschaemt und tendenzioes ...
Faurisson war Universitätsprofessor. Maria Poumier und Jakob Cohen hatten Dozentenstellen. Gilad Atzmon kann man ebenfalls nicht als ungebildet bezeichnen, so wenig wie Eric Zemmour, Gerard Menhuhin oder den verstorbenen Prof. Polacco de Menasce. Der mittlerweile nach GB emigrierte Vincent Reynoaurd ist Chemieingenieur und Mathematiklehrer.
Ja, aber das macht tote Juden auch nicht wieder lebendig.
Es geht mir um die zehntausend mal zahlreicheren Nachplapperer. Die haben im Uebrigen meist weder die revisionistische Literatur noch deren Kritik gelesen. Sondern ein paar Ueberschriften. Mit so jemand kann man nicht diskutieren.
Ich habe sehr wohl z.B. Bardeche oder Faurisson oder Savitri Devi u.v.a. gelesen. Und noch viel mehr.
Es geht MIR ausschliesslich darum: ist jemand in seiner Argumentation ehrlich, oder versucht er, Fakten hinzubiegen. Mit einem Beispiel hat schon ein anderer hier aufgewartet.
Das Problem ist aber, dass Du nicht sauber arbeitest, was eine Diskussion mit Dir sehr erschwert.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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