Frau Haverbeck war aber nicht die EINZIGE Zeitzeugin ...
Frau Haverbeck hat den meisten Deutschen etwas voraus. Sie war Zeitzeugin, hat Dinge erlebt und Überzeugungen entwickelt.
Wenn in der Meierstrasse in A-Dorf ein Unfall passiert und der "Zeitzeuge" wohnte in der Muellerstrasse, drei Blocks entfernt, oder wohnte zwar in der Meierstrasse, war aber zum Unfallzeitpunkt in B-Stadt unterwegs - was besagt mir das???
Damit hat sie allen, die eine diktierte Geschichte nachplappern, einiges voraus.
Nein, mitnichten, siehe oben.
Sie kämpft jedenfalls noch, wo die meisten nur an sich denken und den Schwanz einziehen.
Nein mitnichten. Sie ignoriert Fakten, wurde hier schoen oefter bedauert und kuemmert sich um die Vitaminversorgung.
Ich haette da auch ein paar Zeitzeugen zu bieten.
Wie waere es mit diesem Zeitzeugen, der Frau Haverbeck voraus hat, dass er in der Meierstrasse in A-Dorf anwesend war?
"Es sei 'grauenhaft' gewesen, die Verzweiflung der Menschen, ihr Todeskampf in der Gaskammer. Nach einigen Minuten dann wurde es still. Und er, Gröning, betrank sich heftig an diesem Abend, er wollte alles vergessen."
Der alte Mann und der Massenmord
Warum reagierte er "ohne Not" auf "Die Auschwitzuege"?
Nur, damit das klar ist: ich halte nichts von Meinungsjustiz. Sie behindert die historische Forschung und im Gegenteil bin ich der Meinung, dass der Richter, der Frau Haverbeck verurteilt, wegen Rechtsbeugung weggesperrt und lebenslang mit Berufsverbot belegt gehoert, inkl. Verurteilung zu Sozialdienst, abzuleisten vor Schulklassen, in denen er zu wiederholen hat, was er verbrach. Aber das macht Frau Haverbecks bewusste Ignoranz nicht besser. Sie ist aber unschuldig nach rechtsstaatlichen, wenn auch nicht nach "moralischen" Kriterien.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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