Die Revisionisten sind auch nicht besser ...
Vielleicht weil er bereits 1985 genug mitbekommen hatte, um zu wissen, dass "Auschwitzlüge" garnicht geht?
Warum soll er das privat (!) zurueckschicken und solche Anmerkungen beilegen? Im Uebrigen wird behauptet, dass er schon lange fuer sich privat Selbstzeugnisse aufgeschrieben habe. Wozu dies? Zumal es ihn belastete ...
Ist wirklich eine Frage, keine versteckte Behauptung. Ich würde mich ja freuen, wenn der Mann ein brauchbarer Zeuge wäre und das Thema damit "durch" wäre.
Es gibt schon einige Zeugen und Zeuginnen und Zeugnisse. Jede Menge. Soviele, dass es dem einzelnen Nicht-Historiker nicht zumutbar ist, sich da ueberhaupt einzuarbeiten. Das gilt aber fuer jede wissenschaftliche Unternehmung.
Und die Revisionisten haben ihre liebe Not damit, immer wieder den eigenen Querschlaegern auszuweichen. Auch Du kamst schon ins Kreuzfeuer ...
Z.B. habe ich sowohl die Leuchter-"Reports" wie Thies Christophersens Auschwitz-Luege im Original gelesen. Habe sie mir sogar unter Gefahr der Strafverfolgung damals ueber den deutschen Buchhandel besorgt. Und auch anderes habe ich bis zum Blutschwitzen im Original gelesen ... Es nuetzt aber nix, Du schlaegst der Hydra einen Kopf ab, da kommt er wieder nachgewachsen.
Und kann als Chemiker nur sagen: der Leuchter ist ein Stuemper und Wichtigtuer.
Das mit den Krematorien ist genauso eine derart unterbelichtete Behauptung, wie das mit den Mobiltelefonen bei Germanwings ...
Zum Teil sind das dieselben Schreiber ...
Aber Wissenschaft ist harte Arbeit, auch und gerade Geschichtswissenschaft.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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