Warum führt man keine öffentliche Diskussion?
Und die
Revisionisten
haben ihre liebe Not damit, immer wieder den eigenen Querschlaegern
auszuweichen.
Wenn ich richtig informiert bin, bitten die Revisionisten seit 40 Jahren, mit ihnen eine öffentliche Debatte zu führen. Es wurden sogar 5.000 € Preisgeld ausgeschrieben, falls jemand es schafft, im Rahmen einer Art Podiumsdiskussion die Kernthese der Revisionisten zu widerlegen.
Der Staat beantwortet die Einladung mit einer Repression, brutaler als im Dritten Reich.
In Le Monde ließen sich am 29. Dezember 1978 34 namhafte Historiker dazu herab, eine gegen Robert Faurisson gerichtete antirevisionistische Deklaration zu veröffentlichen, die man nur noch als totale Kapitulation der Geschichtswissenschaft bezeichnen kann. Das war eine regelrechte Hymne auf den Zirkelschluß, wie das kein Inquisitionstribunal besser hinbekommen hätte.
Aber heute sind wir mit den Erkenntnissen ja viel weiter, so daß diese Peinlichkeit keine Rolle mehr spielt.
Monterone