...für mich als Publikum ;-)
das habe ich mich auch schon sehr oft gefragt.
Das Wesen in 3 einfachen griffigen Sätzen - um mit anderen Leuten
darüber sprechen zu können...
Welche Facetten/Begriffe/Aspekte müssen unbedingt drin sein?
Wie allgemeingültig kann man es schreiben?
Wie vereinfachen muss man, dass ein Durchschnittsmensch, den man ja
berühren will, nicht gleich aufgibt.
Wie philosophisch darfs denn sein?
Liebe Silke,
die Grundfrage nach dem Publikum, die sich für Dich stellt, habe ich wirklich vergessen zu schreiben. Das ist mir auch erst bewusst geworden (mittlerweile diesbezüglich erleuchtet) nachdem ich die ersten Antworten las. Nachdem ich IOwnU von BillHicks las, wurde mir klar, dass es so - obwohl auch mit dem IAmU sehr philosophisch und humorvoll (ich musste wirklich lachen) - nicht meinem ursprünglichen Bedürfnis entsprach.
Aber nachdem ich die vielen Antworten las bin ich froh, dass ich das nicht gleich zu Beginn eingegrenzt habe.
Tatsächlich geht es mir um ein paar Sätze, mit denen man das Wesen des Debitismus unbedarften Dritten (oder auch gerne Deinen Durchschnittsmenschen
) vermitteln (versuchen zu vermitteln) kann. Und dass eine kurze Definition verdammt schwierig werden würde, war mir auch klar. Ich bin mir beispielsweise sicher, dass wir hier niemals einen von allen akzeptierbaren Konsens finden würden.
Ich bin sehr dankbar, dass viele und auch DU die Herausforderung einer kurzen Definition angenommen haben.
Besten Dank und Gruß
Hinterbänkler
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...und es gibt überhaupt gute Gründe dafür, zu mutmassen, daß in einigen Stücken die Götter insgesamt bei uns Menschen in die Schule gehen könnten. Wir Menschen sind - menschlicher ...
Friedrich Nietzsche 'Jenseits von Gut und Böse'