Die Rechnung geht nicht ganz auf.

SevenSamurai, Freitag, 12.02.2016, 00:37 (vor 3650 Tagen) @ re-aktionaer6481 Views

- Entgangenen Einkünften wegen Kindererziehung
- Mehrkosten für Ernährung, Bekleidung etc...
- Wochenendbetreuungszeiten etc..
zusammenrechnet.
Diese Kosten, die den Eltern ja entstehen durch erwerbstätige
Gesamtbevölkerung dividiert wäre die Summe für das Individuum.
Da wir ja ca. 50% zu wenig Kinder haben, kommst Du wahrscheinlich grob
geschätzt auf ca. 300/monat Solidarabgabe für jeden Kinderlosen.

Du musst den Qualitätsverlust, also Verlust an Lebensfreude, den Kinderlose haben, wenn sie gerne Kinder gehabt hätten, abziehen.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.


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