Das System der Schweiz ist anders als in D
Die zahlen aber auch jetzt für dutzende von Kindern Subventionen. Ich,
als kinderloser "sehr gut verdienender" (=brutal Steuern zahlender) hätte
nichts gegen folgende Handel:
Trenn die Systeme: Steuern zahlst du nicht für Kinder, sondern Panzer, Funktionäre, Banken usw.. Kinderbezogene Anteile sind da nicht der dickste Posten.
Ich bezahle keine Steuern mehr, die einigermassen direkt an Kinder
gelangen, und auch nichts ins Rentensystem. Dafür muss ich dann "später"
selber schauen, wie ich klar komme.
Das Problem ist halt, dass man mich da nicht abhauen lässt. Ich darf
weiterhin Jahressteuern zahlen, mit denen man eine Durchschnittsfamilie
durchbringen kann. Auf Schweizerdeutsch sagt man zu deiner Ansicht "Das
Weggli und den Fünfer haben wollen". Entscheidet euch: entweder helfen wir
heute euren Familien mit den sackschwach erzogenen Bälgern, dann gibt's
aber auch später nichts an der Rente zu rütteln, oder halt nicht. Im
zweiten Fall möchte ich dann aber schon, dass die Belastung durch Steuern
und Lohnabzüge sinkt.
In Deutschland können viele "Bessrverdienende" aus dem System abhauen. Auch sind die Rentenbeiträge anders organisiert als in der Schweiz.
Und, einfach mal so: Ein "sackschwach erzogenes Balg" hatten deine Eltern wohl auch. Frechheit.
Warum ich keine Kinder habe? Hier in Mitteleuropa hat's ca. um den Faktor
3 zu viele Leute. Hier Kinder aufzuziehen ist nicht sinnvoll. Lieber
arbeite ich bis 80 und sterbe dann halt schon bald, als dassich mir den
Terror mit durch Reibungswärme aufgeladenen und durch-genderisierten
Schulen, Behörden, etc., antue.
Aber nachdem ich beinahe 30 Jahre meist horrende Beträge ins Steuer- und
Rentensystem eingezahlt habe, will ich da auch meinen Anteil zurück. Ihr
hättet mir ja vorher sagen könne, dass das nicht so sei wird. Aber dann
ich hätte ich halt auch nicht einbezahlt.
So einen egozentrischen Quatsch kommentiere ich nicht weiter. Viel Spass noch mit dir!
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„Meine Arbeit ist ein Versuch, mit großer Traurigkeit die Tatsache der westlichen Kultur zu akzeptieren." Ivan Illich