Peanuts
Ich rede hier von einer Aliquoten Summe die sich aus:
- Entgangenen Einkünften wegen Kindererziehung
- Mehrkosten für Ernährung, Bekleidung etc...
- Wochenendbetreuungszeiten etc..
zusammenrechnet.
Diese Kosten, die den Eltern ja entstehen durch erwerbstätige Gesamtbevölkerung dividiert wäre die Summe für das Individuum.
Da wir ja ca. 50% zu wenig Kinder haben, kommst Du wahrscheinlich grob geschätzt auf ca. 300/monat Solidarabgabe für jeden Kinderlosen. Wäre das OK oder zuviel der Solidarität?
Man könnte aber von den Kinderlosen einen Extra Solidarabschlag
einfordern mit dem Familien quersubventioniert werden.... das wäre
dann
wieder solidarisch. Fändest Du das OK? (Ernst gemeint)
Das gibt es bereits. Teilweise. Beispielsweise bei der Pflegeversicherung.