Kein Mensch hat das Recht?
Hallo Falkenauge,
das ist formuliert wie eine Feststellung, aber ist eine Meinung:
Kein Mensch hat das Recht, andere davon auszuschließen oder
ihnen den Zugang durch unberechtigte Bedingungen zu erschweren oder
unmöglich zu machen.
Das stimmt eben nicht - es gibt eben dieses Recht, siehe zentral http://dejure.org/gesetze/BGB/903.html (dazu Art. 14 GG).
Von Menschen gemacht, die ein Recht dazu haben.
Ob einem das gefällt, oder nicht.
Es gibt natürlich weitere, entsprechende Regelungen.
Weiter:
Eine gerechte Bodenordnung, die das Interesse und das
Wohl aller in einer Rechtsgemeinschaft lebenden Menschen im Auge hat, muss
daher dafür sorgen, dass alle Menschen in gleicher Weise ungehinderten
Zugang zu einem Stück Boden haben.
Alte Forderungen, die berechtigt sind, aber keinem "Muss" unterliegen.
Du kannst (solltest) sagen.
Eine ungerechte Verteilung von Grund und Boden, sowie anderem Eigentum, ist leider nichts Neues.
Es fördert meist noch mehr Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft, denn die einen vermögen viel, die anderen weit weniger. Es kommt großen Ungleichgewichten und Menschen, die tortz fleißiger Arbeit zu nichts kommen.
Aus der Sicht der Eigentümer, die das Eigentum erwirtschaftet, ererbt oder anders erworben haben - meist rechtskonform, sind vor allem Eingriffe der Forderungen hinsichtlich ihres Eigentum ungerecht.
Viele freundliche Grüße
azur
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