Der Mensch ist nicht eigentumsfähig und damit ist das falsch:
"mit Eigentum an dir selbst kannste nicht haften"
Das ist unverlierbar.
Das Eigentum an einem Menschen gibt es gar nicht (mehr). Der Mensch hat kein Eigentum an sich, weil er nicht eigentumsfähig ist. Kann er also nicht haben.
Noch nicht einmal (s)eine Leiche ist eigentumsfähig.
Um die "Zerstörung von Eigentum" in Deinem Sinne zu vermeiden, müßte
man also Schuldnkechtschaft und Sklaverei wiedereinführen?
Noch nicht einmal die Nutzung eines Menschen kann man also heute erzwingen: Schwabenkinder gibt es nicht mehr. Und doch gibt es seit Ewigkeiten Schuldknechtschaft - wenn auch modifiziert: Wie viele arbeiten emsig und endlos daran Schulden zu begleichen, und schaffen es nicht?
Sklaven und Leibeigene standen im Eigentum. Das wäre heute nicht möglich. Der Mensch ist nicht mehr eigentumsfähig.
Jemanden wie einen Sklaven halten, ist möglich, aber wird von der Rechts- und Gesellschaftsordnung nicht anerkannt und bekämpft.
Menschen sind eben nur Rechtssubjekte, nicht Rechtsobjekte.
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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.