Dialektik.
Hallo BillHicks,
Lieber KK,
vielen Dank für Deine Antwort.
Habe mir Dein Video noch mal im Schnelldurchlauf angesehen und mein
Feedback und die sich ergebenden Fragen etwas erweitert.
dankeschön für's doppelt schauen :)
Das macht happy
Dialektik ist ein unbestimmter Begriff. Kannst Du Deine Dialektik
beschreiben?
Nicht wirklich. Noch nicht.
Es ist kein dialektischer Materialismus (Marx).
Es ist auch nicht nur "sowohl als auch" (These, Antithese, Synthese), sondern auch "weder noch".
Muss ich noch mehr darüber nachdenken.
Deinen neuen Ansatz beschreibst Du mit:
Systematische historisch- und kulturvergleichende Synthese mit dem Ziel,
eine neue europäische Ökonomie zu beschreiben.
Neue europäische politische Ökonomie.
Dabei sollen weder Reduktionismus (Systembeschreibung beginnend von einem
Ur-Axiom) noch Holismus (alles hängt mit allem zusammen – deshalb zu
komplex und nicht beschreibbar) gedacht werden.
'Sowohl als auch' und 'weder noch'.
Es geht darum den aktuellen Stand des Irrtums einerseits erweitern und andererseits mitteilen zu können.
Bist Du letztlich in den vergangenen 5 Jahren von der Erkenntnis geküsst
worden, daß es neben der ökonomischen Betrachtungsweise auch Disziplinen
wie die der Historiker, Soziologen, vielleicht sogar Philosophen gibt und
der sich immer mehr ausfächernde Baum der Komplexität von den Ökonomen
weder übersehen noch beschrieben werden kann?
So ist es.
Dieser Kuss steht bei vielen Ökonomen noch an ist mein Eindruck ![[[top]]](images/smilies/top.gif)
Und wie willst Du die Komplexität erklärend reduzieren, wenn Du sagst,
daß Wirtschaftskrisen ein Kulturereignis sind, also kein rein
ökonomisches?
Zunächst einmal geht es um das Wahrnehmen, dass es ein Kulturereignis ist und eben kein Naturereignis, das über uns kommt. Wenn man mal schnallt dass Ökonomie ein juristisches Phänomen (und eben kein stoffliches, materielles) ist dann bleibt von der Zwangsläufigkeit des "game over" absolut nichts übrig. Es sei denn man macht es dazu.
Wenn wir auf der stofflichen Ebene allerdings weiter darauf bestehen nicht geschlossene Stoffkreisläufe (d.h. richtig müssten sie Stofflinien heißen) zu betreiben, dann werden - langfristig - ausschließlich die Endprodukte dieser Stofflinien übrig bleiben.
Ökonomie und Stofflichkeit muss klar auseinander gehalten werden können. Sonst rafft man gar nix und landet dann bei "Postwachstumsökonomie" und solchem gut gemeinten Schrott, der von Leuten propagiert wird, die nicht einmal definieren können WAS denn da wohl genau wächst.
Welche Disziplinen willst Du einbeziehen?
Super Frage.
Recht, Geschichte, Ökonomie, Soziologie, Rechnungslegung und Epistemologie wird man definitiv benötigen.
Da sollte man mal anfangen ganz intensiv miteinander zu sprechen. Demnächst hier: http://winir.org/?page=events&side=symposium_2016&sub=draft_pogramme
Dass Ökonomen heute immer noch von Universitäten kommen und glauben die Wirtschaft drehe sich um das Austauschen von Sachen geht einfach nicht mehr. Interdisziplinarität. Und zwar nicht bloß in netten Reden an der Uni. Sondern machen. Da muss man investieren (wenn man das will...).
Weg von Sci-ence hin zu Systemics. Aber historisch- und kulturvergleichende Systemics. Nicht ahistorische "Systemtheorie", die (vermeintlich) alles erklären kann.
Warum kann man vermeintlich "alles" erklären? Nun man sieht mit "Systemtheorie" überall nur mehr "autopoetische Systeme"... Das ist alles ganz sonnenklar. Oder? Nicht. Gar nichts ist damit klar.
Nichts mit arme Opfer. Die Charismatiker waren und sind so überzeugend,
daß alle mehr oder weniger freudig mitgemacht haben.
Opfer der Charismatiker?
Deine Aussage:
"Nein, 'gewollt' werden musste der Staat von der Bevölkerung nicht.
Tatsächlich haben sich die Gewaltmonopole, die Staatlichkeit, in Europa
nicht auf Basis eines "Gesellschaftsvertrags" gebildet, sondern wurden "von
oben" geschaffen, einschließlich des Privatrechts (wobei es dort schon
gravierende Unterschiede gibt: Frankreich, England, Preußen)."Für uns wäre an dieser Geschichte nichts neu gewesen, für Dein Publikum
wohl eher.
Ja, geschaffen "von oben", republikanisiert von starken bürgerlichen Kräften, die versuchten, die ihnen bekannten bürgerlichen Prinzipien (Privatrechtsprinzipien: Freiheit, Gleichheit, Konsens) auf die Staatlichkeit zu übertragen.
Gleichwohl kann man das öffentliche Recht (Anordnung, Über-/Unterordnung) nicht ganz los werden, sonst würden aus den privaten Verträgen keine durchsetzbaren Rechte sondern etwas anderes erwachsen.
Ja, es ist halt ein Debitismus-Forum, aber es steht Dir doch frei Deine
eigene Geschichte zu erzählen.
Hab' "meine Geschichte" noch gar nicht beisammen.
Es ist das Streben nach Frühverrentung, nach Arbeitslosigkeit, nach Harz
IV auf allerhöchstem Niveau. Dieses ist innerhalb einer akephalen
Gemeinschaft nicht möglich, in der soziale Regeln, Reziprozität gelten.
Unauflösliche Solidarpflichten gelten in den akephalen Horden.
Nix "Freiheit". Hieße "Freiheit" nicht die Möglichkeit zur Auflösung (fast) aller Verpflichtungen? Möglichkeit des Ortswechsels usw. usf.
Diese Freiheit gibt es in den akephalen Horden nicht, sondern nur in der bürgerlichen Gesellschaft.
Die "Into the wild"-Freiheit gibt es in den akephalen Horden. Mit Bindung unauflöslicher Solidarpflichten an die Horde, außer vielleicht für den Einzelkämpfer/Survivalist.
Und weil Raub auch für den Chef der Räuberbande noch Anstrengung
bedeutete, hat er sich ein neues Geschäftsmodell einfallen lassen:
Machtausübung mittels Androhung / Ausübung von Gewalt.
Gewaltmonopolentstehung, Staatsentstehung, ja.
Dieses Geschäftsmodell existiert seit mehreren tausend Jahren, im Kern
unverändert und über die Zeit perfektioniert, so perfektioniert, daß es
von uns Zivilisten mehrheitlich getragen und verteidigt wird.
Hat sich das Geschäftsmodell durch die Mediation des Verfassungsrechts nicht dramatisch verwandelt? Gerade gegen den totalen Widerstand der (absolutistischen, rein öffentlich-rechtlichen) Staatlichkeit. Noch vor 100 Jahren war in Österreich und Deutschland Kaiserreich angesagt, vergisst man schon mal gern...
Ja, eine Minderheit raubt die Mehrheit ökonomisch aus. Oder ist etwas
anderes passiert?Welche andere Intention stand denn sonst an, die dann unglücklicherweise
gescheitert ist?
Ideen der Freiheit, Gleichheit und des Eigentums.
Weg mit "divine right to rule".
Aber natürlich bleibt es ein Herrschaftssystem. Eine demokratische Republik ist ein System mit zentralem Gewaltmonopol. Ein Herrschaftssystem.
Wozu kann Macht und Gewalt (und Sklaventum) denn sonst „Sinn machen“?
Wenn alle gemeinsam, kooperativ beschließen und handeln, braucht es keinen
Zwang, dann geschieht alles auf freiwilliger Basis. Und alle heißt alle,
nicht nur wenige Prozent, wie es bei griechischer Polis und auch in Rom war
(und überall sonst war und bis heute ist).
Alles auf freiwilliger Basis.
Klingt super.
Und am besten alle überall mitreden lassen.
Das klingt eigentlich schon wieder nicht mehr so super, wenn ich mich so umschaue. Da möchte ich eigentlich gerade nicht "alle" überall mitreden lassen. Zum Geier: ich will gar nicht überall mitreden müssen, weil ich gar nicht überall etwas zu sagen habe!
Willst Du wirklich "alle" mitreden lassen in Fragen der Währungspolitik, der Wirtschaftspolitik, der Verteidigungspolitik, ..?
Ernsthaft.
Wie soll das gehen?
Ich vermute - mit Heinsohn - dass die Griechen in der Schaffung von
Freiheit, Gleichheit, Eigentum die "Wirtschaft" (samt ihrer Dynamiken)
mehr
als Betriebsunfall, denn als von Beginn an absichtsvoll zu
"Ausbeutungszwecken" (o.ä.), schaffen.
Sorry, diese Überlegung eines Betriebsunfalls erscheint mir zu schlicht;
„die Griechen“ waren Sklaven haltende Großgrundeigentümer, denen es
um ihre Freiheit, ihre Gleichheit und ihr Eigentum ging und die restlichen
95% hatten nichts zu sagen – Demokratie pur und schnörkellos.
Ja natürlich ging es um ihre Freiheit, ihre Gleicheit, ihr Eigentum. Um wessen denn sonst?
Heute sind wir - aus eigentlich zu erläuternden Gründen - nicht mehr in Zeiten des Zensuswahlrechts, sondern leben in "one (wo)man, one vote" Regierungssystemen.
Das verheißt freilich sofort Gefahr für die Personen mit den größten Vermögen, weil potenziell ihr gerade vom Herrschaftssystem garantiertes Vermögen per Wahl von der Mehrheit dieser zum Opfer fallen könnte.
D.h. man muss in einem one man one vote System laufend durch Propaganda und Rhetorik (z.B. auch mit grottenschlechter aber für die eigenen Interessen sehr effektiver Wirtschaftstheorie) laufend dafür sorgen, dass die Mehrheit an der Wahlurne gegen die eigenen Interessen entscheidet.
Doch, man kann differenzieren, und ja, es gibt Unterschiede in der
Ausgestaltung der Staaten; es gibt aber keinerlei Unterschied darin, daß
es sich bei aller Unterschiedlichkeit um Staaten handelt, um ein System von
Macht und Gewalt.
Mindestens diejenige Gewalt, die nötig ist die Freiheit als Recht zu etablieren.
Über die Zeit allerdings führen Freiheit und Gleichheit ganz "automatisch" zu derjenigen Unfreiheit und Ungleichheit (für die meisten), die das öffentliche Recht zulässt.
Falls also das eigentliche "Ziel" die "Freiheit als Recht" für alle (und nicht schon von Beginn an nur für eine kleine Minderheit...) ist, so reicht es nicht Freiheit und Gleichheit als Recht einmal für alle zu etablieren und zu glauben, dass es damit ein für allemal "geschafft" ist.
Die Ausgestaltung von Staaten hängt ausschließlich von deren
Unterdrückungspotential ab;
Findest Du das nicht eindimensional?
je niedriger es ist, desto mehr Macht muß
nach unten delegiert werden.
Ist mit "Macht nach unten delegieren" gemeint, dass per Privatrecht die Privaten (diejenigen Personen mit Rechts- und Geschäftsfahigkeit) auch Rechte per Konsens etablieren können?
Ist es in Deinem Bild von Staatlichkeit ein "Defekt" der Staatlichkeit, dass in den westlichen Gesellschaften die Privaten selbst Rechte setzen können (Forderungen nämlich)?
Ist es sehr hoch, reicht einer kleinen
Machtgruppe ein gut funktionierender Überwachungs- und
Unterdrückungsapparat.
Nordkorea?
Der Mehrheit muß nur die Freiheit zur Erwirtschaftung eines surplus
gegeben werden, der dann den Machterhalt auch ökonomisch garantiert.
Was ist diese Freiheit zur Erwirtschaftung genau?
Was hat Nordkorea mit der Schweiz gemeinsam, was unterscheidet die beiden Staaten?
Um wessen Machterhalt geht es denn?
Um den des Systems Staat. Um den der kleinen Minderheit. Bei uns z.B. um
den Machterhalt des Parteiensystems.
Bellst Du da nicht den völlig falschen Baum an?
Klar, es gibt reihenweise gewählte Volksvertreter, die den Eindruck vermitteln absolut keinen Tau von den großen und unausweichlichen Auseinandersetzungen in bürgerlichen Gesellschaften zu haben.
Es sind auch Kriminelle darunter.
Und insbesondere das Parteiensystem muss in zukünftigen Gestaltungen der Staatlichkeit, die per Verfassungsrecht gestaltet wird, Berücksichtigung finden. Das freie Mandat (Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG) alleine scheint nicht auszureichen. Es bildet sich doch ein "de facto Fraktionszwang".
Aber die Parteigänger, auch die -funktionäre und bonzen, sind doch nicht allein wirkmächtig.
Noch zu Parteien:
dazu wäre es für mich mal sehr spannend die Entstehung der Parteien in Europa mit der Entstehung der Parteien in den USA zu vergleichen. Kennt da jemand ein entsprechendes Werk?
Nein, erst braucht es öffentliches Recht und das Gewaltmonopol, dann erst
wird Privatrecht nachgelegt.
Auch wenn das BGB erst 1900 kommt: das ist so (öffRecht vor Privatrecht) historisch für Europa nicht korrekt. Die Geschichte des Kampfs der unterschiedlichen Interessensgruppen ist viel komplexer. Die Forschung läuft.
Weiteres muss ich an der Stelle schuldig bleiben.
Erst das öffentliche Recht ermöglicht die Benennung von gesetzlichem
Zahlungsmittel (lustige bunte Zettel),
Bloßes öffentliches Recht reicht für ein Geld, das die Privaten auch tatsächlich nutzen, nicht aus.
"Geld" auf Basis Bloßen öffentlichen Rechts wäre, wenn die Zentralbankbilanz zur Gänze mit Staatstiteln vollgesaugt wäre. Zur Gänze.
das Privatrecht gibt nur die Spielregeln vor, wie mit den Zetteln und
deren Derivate umgegangen werden muß.
Wäre Geld tatsächlich bloßes Kind des öffentlichen Rechts würden sämtliche Preise öffentlich-rechtlich vorgegeben. Das trifft für die Situation heute allerdings nicht zu.
Dass bestimmte Preise durchaus sinnvollerweise öffentlich-rechtlich vorgegeben werden könnten mag durchaus sein. Aber effektiv alle Preise? Das wäre der Effekt einer Zentralbankemission, die rein auf öffentlich-rechtlichen Prinzipien fußte. Heute ist die Zentralbankemission eine essentiell hybride Emission. Hybrid bezüglich des Einsatzes beider Prinzipien: öffentlich-rechtlich und privatrechtlich.
Sichtbar u.a. daran, dass sich in der ZB-Bilanz Forderungen gegen Staaten und gegen Private finden lassen.
Privatrechtlich gebildete Preise bilden sich nicht durch naive Angebots- und Nachfragekurve (= Kleben an der Gütersphäre, es bilden sich "relative Güterpreise"). Jeder Markt ist unterschiedlich, gemeinsam haben sie, dass sich Personen mit Vermögensinteressen treffen.
Habe hier selbst noch viel mehr Fragen als Antworten.
Dann kann ich mich ja auf ein nächstes Video von Dir freuen.
Bestimmt.
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Ein paar Anmerkungen zu EU, Schäuble und Varoufakis.
Wenn ich Deine Dialektik richtig verstehe, beinhaltet das Recht auf
Freiheit eben auch das Recht, welches nur von einem Staat kreiert und
gesichert werden kann.
So ist es.
Also ist der Ruf nach Recht auf Freiheit gleichzeitig auch der Ruf nach
Staat.
Das ist zwar extrem unangenehm, aber genau so sehe ich das heute.
Und auch der Ruf nach der Einschränkung der Freiheit durch den Staat.
Was ist "Freiheit" für Dich?
Demnach ist der Staat unabdingbar für eine eingeschränkte Freiheit .
Was ist "uneingeschränkte Freiheit"?
Und wenn schon Staat, dann soll es Deiner Meinung nach eine Europäische
Republik sein (Freiheit vom Staat im Staat).
Das politisch auf Grund von Konkurrenzparadoxa gänzlich handlungsunfähige Hegemonialsystem EU ("völkerrechtlicher Herrschaftsverband") ist ja nicht auszuhalten.
Eine Europäische Republik ist dsehalb nicht "Mehr EU". Es ist das Gegenteil.
EU ist "governance".
ER ist "government".
Warum soll eine Europäische Republik eine „Verbesserung“ bewirken,
Die EU heute ist in vielerlei Hinsicht handlungsunfähig. Das weiß man heute empirisch.
Eine europäische Republik könnte wenigstens handlungsfähig sein. Könnte auch Politik im Interesse der Allermeisten machen.
Eine Garantie gibt es für nichts. Da müsste viel Hirnschmalz in das Verfassungsrecht dieser Republik fließen.
Viel.
Sehr viel.
Dazu: "Herrschaft zu etablieren ist einfach"
wenn wir doch an unserer Republik die permanente Machtausweitung seit über
60 Jahren erkennen und beklagen können?
Machtausweitung zu Gunsten von wem genau auf Kosten von wem genau?
Schwebt Dir da eine große Alpenrepublik vor?
Ein Stück weit schon ("European switzerland under construction."), gleichwohl werde ich - durch den Blick in die Geschichte - eher kritischer denn begeisterter was sog. "direkte Demokratie" betrifft. Die ist, so wie das aussieht, überhaupt kein Allheilmittel.
Man braucht intelligentes Design (und mehr) um den "Naturzustand" des Nepotismus, bzw. die Repatrimonialisierung (d.h. Beherrscht werden nicht vom Recht, sondern von patrimonialen Netzwerken) der Republiken zu unterbinden.
Konkret: man muss sich was überlegen, dass ein Entscheidungsträger, der beschäftigt ist in der Staatlichkeit sich für den "Geeignetsten" entscheidet und nicht für denjenigen, der ihm am nächsten steht.
Übrigens ist Schäuble m.E. kein Verteidiger des Nationalstaates; er
wäre gern der erste europäische Finanzminister; ließe sich mit seinen
Job beim ESM gut kombinieren.
Die EU, samt ESM, ist ja nur die völlig kreativitätsbefreite Kopie der hegemonialen Weltordnung. Es ist ebenfalls bloß eine Hegemonialordnung.
Die Satzung des ESM ist praktisch 1:1 beim IWF abgeschrieben.
Weltweit gibt es keine Staatlichkeit. Es gibt deshalb auch kein Völkerrecht, das den Namen verdient, sondern Völkermacht.
Gleiches Trauerspiel innerhalb der EU, die ein völkerrechtlicher Herrschaftsverband ist.
So, genug Nicht-Neues geschrieben.
Vielen Dank und freundliche Grüße
KK
Ich danke Dir, schöne Grüße
--
BillHicks
..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.