Ich war ja gespannt wie ein Flitzebogen...!
1. Die besten Überlebenschancen hat, wer anderen hilft zu überleben. Die
wertvollste Ressourcen sind - andere Menschen.
2. Die Möglichkeiten anderen zu helfen, werden sehr beschränkt sein,
wahrscheinlich sehr viel geringer, als Hilfe erforderlich ist. Also muss
man seine Hilfe sehr gezielt einsetzen. Es ist absolut sinnlos, jemanden zu
helfen, der ohnehin verloren ist. Es ist sinnlos jemanden zu helfen, dem
ein einmaliger Beistand nicht genügt, und der auf Dauerhilfe angewiesen
ist. Es ist sinnlos, jemandem zu helfen, der auf die Notsituation
überhaupt nicht vorbereitet ist und deswegen völlig wirr im Kopfe sein
wird. Es ist sinnlos jemandem zu helfen, der räumlich ferne ist den man
nicht zumindest jeden Tag treffen kann. Es ist sinnlos jemandem zu helfen,
nur weil es ein naher Freund oder Verwandter ist.
Jeder Überlegung zu praktischer Hilfe muss, und das jedesmal,
vorangestellt sein: Wo kann mit beschränkten Mitteln der größte effekt
erzielt werden?3. Demnach ist klar: Was muss ich jetzt an meiner Person und meinen
Fähigkeiten verbessern, was muss ich für mich tun, um im Falle eines
Falles für andere größtmöglichen Nutzen bieten zu können.
Gruß Mephistopheles
Hallo Meph,
die Ausgangsfrage von mir gestellt war:
Welche konkreten Maßnahmen hast Du/Ihr auf Lager, um einen Blackout von 72 Stunden zu überstehen? (optional länger)
Da wurden, wie von Blut-Svente z.B., konkrete eigene Maßnahmen genannt, Wayne hat zu Protokoll gegeben, daß er das lieber für sich behalten möchte, was eine absolut akzeptable Anwort ist und CM hat wie so oft, wenn man ihn in die Ecke treibt, nur verklausuliert rumgesabbelt.
Zwischendurch kam man auf den Gedanken, daß beim Abfackeln der AKWs eh jegliche Form von Vorsorge sinnlos ist...!
...und Du kamst mit geheimnisvoll klingenden "drei Überlebenstechniken"!
Jetzt erzählst Du uns, daß die wertvollste Ressource andere Menschen sind, bietest ausgewählten Personen taktische Hilfe an und überlegst,
was Du anderen bieten könntest, daß sie dir "Deine Rettung" ermöglichen.
Ja spinn ich denn?
Wenn die Reaktoren glühen, verrecken die 3 Tage vor oder nach mir, da brauch ich weder Menschen noch Nachbarschaftshilfe,
noch einen Stromgenerator!
Bestenfalls hilft da ein Atombunker mit Zugang zum U-Boot, welches uns auf die südliche Halbkugel schippert!
Und selbst da wird es dann haarig!
Hättest Du jetzt geschrieben: "Mein Learjet parkt in Egelsbach und ich wohn in Langen, kenn den Tower und kann das Ding selber fliegen,
hätte ich geschmunzelt und nach deiner Telefonnummer gefragt...
So aber, sind deine 3 Überlebenstechniken für´n Arsch!
Gruß Zorro
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