72-Stunden-Blackout würden wir überstehen.... aber danach......
Nein, im Ernst, sagen wir ein 72-Stunden-Blackout im Dezember wäre zu
bewältigen.
Hast Du persönliche "Gegenmaßnahmen" getroffen, um diese Zeit "charmant"
zu überstehen?An die anderen Foristen:
Habt ihr welche getroffen?
PS: (verschärfte Situation) Was würdet ihr ab der "73. Stunde" ohne
Strom dann persönlich unternehmen?
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Kurzfristige "Ereignisse" würden wir hier überstehen. Auch die Nachbarn. Fast jeder hat eine "Feuerstelle". Die meisten haben eine Regentonne (f.d.Toilette). Meine Nachbarn gehen 1 x im Monat einkaufen (also Vorräte da). Kerzen haben auch die meisten.
Die Frage, die wirklich schwierig zu beantworten ist: WAS kommt danach?
Wenn man sich Anregungen holen will, dann kann man bei den Outdoor-Ausrüstern nachfragen. Wieweit es sich lohnt, der Kälte im Wohnzimmer beizukommen indem man darin ein Zelt aufstellt, das entzieht sich meiner Kenntnis. Ich würde es aber tun, wenn es auch nur den Hauch von Hoffnung auf mehr Wärme gäbe.
Die viel schwierigere Frage aber ist "Was tut allgemein die Bevölkerung"?
Wasser gibt es in der Stadt (Fluss) - ich denke auch, dass sich die Einheimischen (zumeist irgendwie ausgebildet) arrangieren werden und Ideen entwickeln werden. Vollkommen unklar ist mir, wie die ganzen auf öffentliche Hilfe Angewiesenen reagieren.
Wird es Plünderungen geben? Z.B.
Ein Lebensmittellager habe ich nicht, denn das wäre vor Plünderungen eh nicht sicher! Also nur Vorsorge um "ein paar Tage" zu überstehen. D.h. Gaskochmöglichkeit, Ofen, Regentonne, Trinkwasservorrat, ein paar Lebensmittel. - Ach jehhh, muss wieder Nudeln kaufen..... der Hund ist auf Nudeln abonniert.
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