Ich bezweifle, dass es hier eindeutige Beweise gibt ... das liegt an der mangelnden Virilitaet der Palaeontologen ...

CrisisMaven ⌂, Donnerstag, 26.03.2015, 16:06 (vor 3942 Tagen) @ Centao6488 Views

... das koennen alles Artefakte sein, die sich erklaeren lassen

a) durch die geringen Fragmente, die man meist nur findet

b) deren unterschiedlichen Ossifizierungsgrade

und vor allem

c) durch die unterschiedliche Lebensweise.

Ich kenne einen Weltmeister im Bankdruecken, zu dem eine Vereinskameradin mal sagte: "Der Unterarm haette aber mal ein Oberschenkel werden sollen".

Der passte nicht durch eine normalen Tuerrahmen, da musste der seitwaerts durch!

Bei diesen Leuten bilden sich ganz andere Knochenstrukturen heraus, z.B. auch ein ganz anderer Dornfortsatz am Ellenbogen. Den wuerde ein phantasie-unbegabter Anatom sofort zur eigenen "Art" stilisieren!!!!!!!.

Was, wenn die Neanderthaler nun eben nicht nur eine Rasse waren (eine eigene Art waren sie ja nun nie, egal was ein sich Muskeln nicht vorstellen koennender hirnverbrannter habilitierter Palaeontologe nun von sich gibt, um sich interessant zu machen und Forschungsgelder einzuwerben ...) die gleichzeitig auch einen ganz anderen Lebensstil pflegten als ihre sie umgebenden Artgenossen??? Dann ist nix mit Verduennung, sondern die sehen heute eben so verkopft aus, wie der Professor heute, Enkel eines Bauern von vor hundert Jahren. Deren Skelette koennte man auch unterschiedlichen Arten attribuieren, waeren sie nicht noch so gut erhalten.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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