Es ziemt sich nicht, dem Chef zu widersprechen...
Wer's glaubt, wird selig:
http://blog.gwup.net/2014/03/12/kein-kornchen-wahrheit-bei-masaru-emotos-versuchen/
...so sozialisiert hat mich mein Berufsleben. Aber halt doch nicht 100-prozentig, denn mein Cheffe ist einfach nur supercool, wenn die Leistung stimmt.
In der Hoffnung, dass auch hier eine leise Gegenstimme erlaubt ist, wage ich es und stelle in den Raum, dass die Skeptiker mitunter eine sehr fragwürdige Quelle darstellen. Das sind "Wissenschafts-Hooligans". Viele davon ohne jegliche wissenschaftliche Ausbildung. Entstanden aus Zauberkünstlern, die angebliche Zauberer entlarven. Diese Historie merkt man heute noch.
Aber ich will kein einseitiges Bild zeichnen. Skeptiker aus der GWUP entlarven auch echte Scharlatane, das ist dann klasse, da muss man differenzieren.
Aber in historischen Massstäben ist das halt schlichtweg der (aktuell in einem Verein organisierte) Menschenschlag, der als erste "Härektiker" und "auf den Scheiterhaufen" brüllt, wenn jemand mit neuen Ideen daherkommt. (Wie dass die Erde um die Sonne kreist...)
In Grundlagenwissenschaften, die von einem reduktionistischen, deterministischen Weltbild "der Lehrmeinung" abweicht, gilt:
"Skeptiker können nichts beweisen, sonst wären sie keine Skeptiker."
Der GWUP hat mitunter sektenhafte Züge, was ganz schlecht ist, bei ergebnisoffener Forschung die in zu hinterfragende Paradigmen reinspielt.
Aber das soll lieber mal ein Ex-hochrangiger Ex-GWUP-Insider (Gründungsmitglied) ausführen:
Das Skeptiker-Syndrom von Edgar Wunder
http://www.skeptizismus.de/syndrom.html
Ganz allgemein gesprochen.
Zum Emoto will ich an dieser Stelle nichts sagen.
Gruß, Bla