Konsequente Vor- und Nachsicht. Ablehnung bedeutet uns selbst und damit das Leben abzulehnen
Der Mensch hat seine zwei Beine, um damit sein Gleichgewicht zu finden.
Jeder Gedanke, der als Bewusstseinsinhalt erweckt und verteidigt werden
will, ob nun zum Zwecke einer Gefolgschaft oder konsequenten Ablehnung, ist
mit Vorsicht zu genießen...
Konsequent. Jeder Gedanke sollte als ein solcher gesehen werden, ob nun durch Vor- oder Nachsicht. Das verhindert den Wahn. Der Mensch versteht nicht, dass er auf seinem eigenem Schachbrett stehend einer mentalen Insichkehrung frönt. In seinem Wahn erscheint ihm alles als von außerhalb aufgelastet.
Außerhalb?
Jeder Gedanke an seine Welt, jeder Versuch sich als eine von ihr unabhängige Beliebigkeit zu verstehen, um nach einer Milderung dieser selbst erschaffenen Leidenschaft zu streben, jeder dieser Versuche legt einen weiteren Stein auf diese Mauer, hinter der sich diese Loslösung vom mentalen Leid versteckt, dass die Trennung immer nur durch uns selbst hindurch verlief, dass wir die Maurer sind. Wer den auf eigenem Mauerwerk erbauten Tempel einmal niedergerissen hat, der kann ihn wieder erbauen, um ihn jederzeit wieder niederzureißen. Der Preis: Die Leidenschaft und Angst vor dem Tod!
"Und auf einmal wurde mir im Publikum klar: Das bin ja ich, der da vorne spielt."
(Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Schüler von Heisenberg, ehem. Dir. d. Max-Planck-Inst. f. Physik und Astrophysik, 2011)
Herzlichst,
Ashitaka
L E B E N
L lamed E thet B beth E thet N nun
lamed bzw lambda, der uneine Raum, ständige Polarität
thet bzw theta, der Spiegel
beth bzw beta, Innerste, Innenweltgedanke
nun bzw ny, die EX-ist-enz
Der uneine Raum, die Polarität(l), sie war immer nur ein Spiegelbild (e) des Innersten (Geistes, Hauses, b), ein Spiegelbild (e), das uns als eine Tür nach Außen erscheint.
--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.