Weil es gerade zum Thema passt: Unsere Vorfahren besaßen noch deutlich kräfigere Knochen als wir heute.
Werter CrisisMaven,
von mir ein Dickes Danke für Dein Gesamtkunstwerk von Thread.
Damals besaßen die Menschen kräftigere Knochen, legen Funde nahe. Doch warum kam es zu diesem Knochenschwund? Eine Analyse von Gebeinen aus der Zeitspanne von vor 30.000 Jahren bis heute legt nahe: Das enorme Training durch die mobile Lebensweise der Jäger-Sammler ließ die Knochen erstarken.
http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/anthropologie/-/journal_content/56/12054...
Außerdem gab es damals noch keine Knochenchirurgie.
Man sollte sich also besser nichts brechen.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc