Nein, da sind wir uns überhaupt nicht einig
Zarathustra behauptet ja, dass es damals noch keine gewaltsamen
menschlichen Konflikte gab, weil in den Höhlenmalereien keine
dargestellt
werden"
Hallo in die gelbe Runde...Sind wir uns einig, dass es Eigentum an Grund und Boden erst mit der
Neolithischen Revolution gab?
Lange bevor es Eigentum an Grund und Boden gab, gab es bereits Eigentum, und zwar das an Sklaven, genauer gesagt an Sklavinnen.
Die wurden erobert, indem sie anderen Männern, weniger wehrhaften, mit der Faust (Faustrecht) abgenommen und diese getötet wurden.
Ver Sacrum.
Das ist schon so uralt, dass es sich bei den Frauen genetisch verankert hat und zum Stockholm-Syndrom führt, wie ich bereits vor einigen Tagen (Link anklicken) erläuterte.
Diese Sexsklavinnen konnten natürlich nicht abhauen, aus zwei Gründen:
1. Können sie sich vom Sammeln nicht ernähren und
2. wurden sie natürlich geschwängert und konnten dann ihre Brut nicht im Stich lassen.
Diese Skalvinnenhaltergesellschaft ermögliche erst (sehr viel später) die neolithische Revolution, weil kein stolzer Jäger würde sich auf die mühselige, langwierige, zeitfressende Arbeit in der Landwirtschaft einlassen. Diese hat man dann den Frauen aufgehalst und ist in weiten Teilen der ehemaligen 3. Welt und den islamischen Ländern heute noch so.
Männliche Sklaven kamen erst sehr viel später, und zwar mit der Zähmung von großen Säugetieren, wie Schafen, Ziegen, Schweinen, Rindern und Pferden.
Dazu brauchte man dann Männer, die Sklaven in der Odysseee und auch in der Bibel, die Hirten, Knechte usw., die sich ums Großvieh kümmern, sind alle männlich, während man Kleinvieh, Hühner, Tauben, Enten usw. den Frauen überlässt.
Aufgrund dieser Tatsache ist der zivilisierte Mensch an die Scholle
gebunden worden.
Der zivilisierte Mensch ist nicht gebunden worden, die Nomaden oder steinzeitlichen Bauern konnten ihren Ort jederzeit wechseln und machten es notwendigerweise, weil vor Erfindung der 3-Felder-Wirtschaft und der Düngung musste alle paar Jahre woanders angebaut werden, weil die Felder nichts mehr lieferten; sondern er wurde gebunden.
Weil nur von einem an sein Stück Land gebundenen Hörigen konnten Abgaben eingetrieben werrden.
Und erst nachdem der Hörige gebunden war, wurde die Verteidigung dieses Landes erforderlich.
Das Ganze hat aber nichts mit Dominanz, Unterwerfung oder Versklavung
(also Organisierte Gewalt) zu tun.
Und beide rivalisierenden Gruppen haben selbstverständlich und bewusst im
anderen Genpool gebadet.
Ach, beschäftige dich lieber mit der deutschen Geschichte seit Vertreibung der Römer und der Landnahme durch die Allemannnen und Franken nach der Völkerwanderung, kannst du alles nachvollziehen.
Die Geschichte der Zivilisation beginnend von den Stämmen hat sich in der Welt nämlich mehrfach wiederholt.
Die deutsche Geschichte ist viel interessanter als die irgendwelcher Barbarenvölker in Amerika.
Die Kirche war für die Frauen weitgehend eine Erleichterung, weil
1. Wenn sie mal verheiratet war, durfte ihr Herr sich nicht so einfach eine andere grapschen (wobei die Oberschicht es trotzdem machte, aber bei allen anderen wurde es geahndet)
2. Und zweitens, wenn sie mal einem Herrn gehörte, war sie damit - in friedlichen Zeiten - durch dessen Eigentumsrechte vor den Nachstellungen anderer gesichert.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc