Behüte! Die Faktenlage der präneolithischen Zeit steht dir doch ins Gesicht geschrieben!

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 06.02.2016, 08:47 (vor 3654 Tagen) @ trosinette7971 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 06.02.2016, 09:09

Guten Tag,

alles, was postneolithisch abgegangen ist spielt, in Zaras Erzählung
keine Rolle, weil es bereits patriarchalisch motiviert ist. Und die total
spärlichen Erkenntnisse, die uns aus der präneolithischen Zeit vorliegen,
sprechen nun mal für Zara. Wenn du für präneolithische Gewalt unter
Artgenosse plädierst, musst du auch was liefern.

Bitte sehr.
Die Faktenlage der präneolithischen Zeit ist dir nämlich deutlich ins Gesicht geschrieben.
...........................................[image]
Gewalt ins Gesicht geschrieben

Ich nehme doch den Zara nicht ganz ernst. Ich dachte, das hätte dir spätestens bei folgender Formulierung von mir aufffallen müssen: "...können wir streng nach Zarathustra schließen, dass es damals noch keine Frauen gab.
Zarathustra behauptet ja, dass es damals noch keine gewaltsamen menschlichen Konflikte gab, weil in den Höhlenmalereien keine dargestellt werden,
"
Für mich argumentiert er auf dem Niveau dieses Schülerwitzes:

Zwei Archäologenkinder unterhalten sich.
Der Eine:
Mein Vater hat in den Pyramiden Metalldrähte gefunden. Das beweist, dass die alten Ägypter bereits über Telefone verfügten.
Darauf der andere:
Mein Vater hat in den Pyramiden keine Metalldrähte gefunden. Das beweist, dass die alten Ägypter bereits über Funk verfügten.
(Ein Agnostiker würde jetzt fragen:
Und wenn doch? Wie kann bewisen werden, dass die alten Ägypter über keinen drahtlosen Funk verfügten? [[zwinker]] )


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.