3.3 Grundvoraussetzung: trainieren "koennen" - das Training der Trainierbarkeit

CrisisMaven ⌂, Sonntag, 17.05.2015, 23:05 (vor 3897 Tagen) @ CrisisMaven19177 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 00:21

Jetzt kommen wir zu einem ganz wichtigen Gebiet, das meist auch von Trainern und Medizinern nicht gebuehrend beachtet oder gewuerdigt wird:

Wer z.B. ein regelmaessiges Gewichtheber- oder Kraftdreikampftrainings-Programm auf Leistungs- oder Hochleistungssportniveau absolviert, braucht nicht etwa nur Kraft, nein, er braucht vor allem Ausdauer. Denn man "hebt" oder "setzt um" etwa zwanzig bis dreissig Tonnen Gewicht waehrend ca. zwei Stunden Training. Das muss ein Lastesel erstmal nachmachen …

Die meisten Trainings-Programme erfordern daher eine adaequate Ausdauerfaehigkeit, um sie ueberhaupt ausfuehren zu koennen.

Daher hat es der Anfaenger und Untrainierte anfaenglich doppelt schwer, weil eben erst das [link=https://books.google.com/books?id=4jMYcSFLgccC&pg=PA537&lpg=PA537&dq="Training+der+Trainierbarkeit]Training der Trainierbarkeit[/link] parallel mit erfolgen muss. Hierunter verstehen wir die Zunahme der "Gewandtheit", der technischen Kompetenz in der Uebungsausfuehrung und eben, ganz wichtig, die Ausdauerleistung in Konzentration wie auch "Stamina", d.h. Leistungsfaehigkeit des Herz-Kreislauf-Systems.

Es gibt also keinen nur "halbherzig" trainierten Koerper, wenn man richtig, d.h. bis zur Muskelerschoepfung/zum Muskel'versagen' trainiert! Auch alle anderen Koerperfunktionen (Koordination, Ausdauer, das Hirn usw.) muessen 'mitziehen'!

Wer sich noch weiter einlesen will: "Sportmotorische Grundeigenschaften / Faehigkeiten" (PDF, 47 Seiten).

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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