Ergänzung
![[image]](http://i.imgur.com/rPvklGw.jpg)
![[image]](http://i.imgur.com/NuSeV3R.jpg)
Die Stelle, an der du den Aufschlag des Airbus A320 vermutest wird in den bewegten Aufnahmen des Ministère de Intérieur sehr deutlich gezeigt. Das von Müll bedeckte Erdreich an der Oberfläche liegt an der Stelle sehr locker. Ich poste die kommenden Tage mal eine Genaue Betrachtung der unveränderten Gesteinsanordnungen am Hang. An dieser Stelle kann kein Airbus A320 mit 75 Tonnen und einer Geschwindigkeit von 740 km/h aufgeschlagen sein. Es hätten sich bei einer solchen Sprengkraft Einwirkungen auf das umherliegende Gestein, die unter der lockeren Müll-Erde liegendene Gesteinsschicht (siehe bewegte Aufnahmen des Ministère de Intérieur nachdem gegraben wurde), sowie die in zahlreichen Aufnahmen erkennbaren Gräser und sichtbar verwitterten, glatten Oberflächen des Hangs zeigen müssen. Auch um den übrig gebliebenen Baumstumpf, der mitten auf dem Hang zu sehen ist, ist keine Einwirkungen auf die Oberfläche erkennbar, die einen Einschlag des voll gepackten Flugzeugsrumpfes erkennen lassen. Zudem ist am Gegenüberliegenden Hang, am dem zuvor die linke Tragseite des Airbus eingeschlagen sein soll, keienrlei Einwirkung auf das Erdreich oder die Vegetation am Hang zu erkennen. Ein Airbus A320 kann nicht durch die Schneise fliegen, die Tannen mit einem sauberen Schnitt (unterschiedlich hoch, teilweise sehr niedrig), ohne Einwirkungen auf das Erdreich oder die verbrannte Tanne die linke Tragfläche verlieren (was ist mit dem linken Triebwerk?). Die Maschine hätte deutlich höher im Hang aufschlagen müssen, was aber aufgrund des nicht verschobenen Erdreichs und der abgesenkten Tannen an der linken Seite unmöglich ist. Auch lässt sich am Hang keine Einwirkung der 4 Meter des Rumpfes und der Spannbreite des A320, vor allem natürlich bis zu den Triebwerken erkennen. Ich besorge mal als nächstes Ergänzungen der Hang-Aufnahmen, in die der Einschlag des Rumpfes (3,96 Meter Durchmesser) und der Triebwerke des A320 berücksichtigt werden.
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