Beobachtung, auch des Kontextes, jedoch ohne Interpretation...

Hinterbänkler, Schweiz - tief im Emmental, Freitag, 03.04.2015, 02:39 (vor 3938 Tagen) @ Ashitaka13304 Views

Auf die Beleidigungen, das ständig ausweichende Reden und umschwenken auf
Verschwörungstheorien (siehe unterschwellig Zarathustra, Crisis Maven,
Phoenix5), sowie die hysterischen Forenuntergangsverkündungen gehe ich
hier nicht weiter ein. Ich werde mich nach den hektischen Reaktionen
zukünftig Offtopic zurückhalten. Insofern brauch sich auch deine
Atomaufsichtsbehörde keine Bange machen und darf nun wieder unverbissen am
Forenleben teilnehmen. Diese Diskussion legt sich so oder so, spätestens
wenn Sonntag alle wieder ihre bunten Eier suchen oder sich bereits morgen
für ihre Auferstehung ans Kreuz nageln.

In diesem Sinne werde auch ich nun in diesem Forum Reden, ohne zu
antworten!

Frohe Ostertage,

Hallo Ashitaka,

ich verstehe und bejahe Dein Anliegen so:

Wahrnehmung/Beobachtung des Phänomens und seines Kontextes - mit aktiver Zurückhaltung jeder Interpretation. Nicht-Erneuern der bereits etablierten unterstützenden bzw. ablehnenden Emotionalität.

Meine Kurzformel - mit analoger Intention: Es gibt nichts zu tun!

Wer versteht wie die Welt im Innersten funktioniert, der kann das Wort neu ordnen.

Ich behaupte: die Welt funktioniert im Innersten nicht. Wir funktionieren die Welt, indem wir sie 'tun'. Das gesprochene Wort als Quell jeglicher Ordnung!

Danke und Gruß
Hinterbänkler

--
...und es gibt überhaupt gute Gründe dafür, zu mutmassen, daß in einigen Stücken die Götter insgesamt bei uns Menschen in die Schule gehen könnten. Wir Menschen sind - menschlicher ...

Friedrich Nietzsche 'Jenseits von Gut und Böse'


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