Es sind nur Fragen, auf die hier erhebliche und zum Teil absurde Überreaktionen folgen
Hallo Nemo,
Es reicht doch wenn hier Einer regelmäßig weit übers Ziel hinaus
schießt.![]()
Wie sieht denn ein solches Ziel aus? Verbirgt sich hinter einem solchen Satz mehr als die Erkenntnis, dass hier nur Grenzen gesetzt werden? Ich deute deinen Zwinker zumindest so, dass auch du die Fragen verstanden hast. Einmal eine Grenze überschritten, kümmern sich lachend umherhüpfende und die Frage umkreisende Etikettiermaschinen um einen?!
Schau dir die Videos und hochauflösenden Bilder des Absturzortes an. Ich distanziere mich ganz klar von Verschwörungstheorien und möchte nur die aufgeführten Fragen beantwortet haben.
Dass dies einigen hier auf die Nerven geht, jetzt aufgepasst, daraus entsteht doch erst der Wille eine Verschwörungstheorie in den Vordergrund zu stellen. Schau dir an wie Zara z.B. hier die Diskussion in eine solche Richtung lenkt (kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung), die nichts mehr mit meinen Fragen sondern nur noch mit deren Negativen und darauf auferbauten Annahmen zu tun haben (bis zu Gott oder ins Jenseits). Oder achte auf CrisisMavens Linguistik (Vorwurf), wie er die Fragen zu umkreisen versucht, wie er stattdessen lieber weiterhin den Eindruck suggeriert, Ashitaka baue eine Verschwörung auf. Er spielt mit den Fragen, was klar macht, dass er sie verstanden hat. Es wird drum herum geschrieben, versucht, alles in einen größeren Zusammenhang zu überführen, zunehmend eine Lächerlichkeit in den Vordergrund zu rücken. Am Ende wirkt es so, als hätte Ashitaka nicht nur gefragt, sondern Antworten in Bezug auf einen größeren verschwörerischen Kontext konstruiert. Doch das funktioniert so nicht.
Nicht mehr die Fragen bzgl. des Verschwindens des A320, sondern die Überprüfung von Weltverschwörungen rücken also in den Vordergrund. Dabei sollten wir einfach mal an einem solchen Riss (Flugzeug ist LOST) stehen bleiben. Man sollte einfach mal gedanklich am Absturzort verhaften und sich das Dargebotene in Ruhe ansehen, statt hibbelig hier und da neue Beiträge zu eröffnen, die entweder nichts außer Big-Bang-Theory-Style zu bieten haben, oder sich in dem Wahnsinn und den emotional getriebenen Hinterfragungen der Geschichten des Mainstreams verirren.
Wenn man sich dann alle Bilder und bewegten Aufnahmen der unberührten Überreste am Absturzort angesehen hat, sich einen Überblick über den Absturzort, die Auswirkungen des Absturzes auf das Erdreich und den Wald verschafft hat, dann muss man sich nur noch fragen, wohin 147 Passagiersitze, die Überreste von 150 Passagieren, über 150 Koffer bzw. Reisetaschen und deren Inhalte, die Reste der Karbonverkleidung des Flugzeugrumpfes, die fest verbundenen Teile des Rumpfes, die Reste der zerschollenen Flügel, der Rest des Flugzeughecks, der Rest des Fahrwerks, sowie 2 Triebwerke eines A320 verschwunden sind.
Aber solche Fragen von mir, die gar nichts mit Verschwörungen, sondern mit einer klaren und unvoreingenommenen Beobachtung zu tun haben, wirken für die einige Etikettiermaschinen wie ein Magnet, der die aufgeführten Fragen anzieht und Zug um Zug größere Hinterfragungen und Verschwörungsideen in den Raum zurück wirft. Und das dann meisten in Form von "du glaubst doch wohl nicht, dass..." und "wie erklärst du dir dann..." Style. Es ist ein leichtes, über jemandem, der Fragen stellt, den Eindruck zu erwecken, er erfülle die mittlerweile ätzenden Kriterien eines Truthers, der sich in den Fängen vorgefertigter Gedankenwelten verirrt.
Das Problem ist nicht, dass Fragen gestellt werden, sondern das Problem ist das, was auf diesen Beitrag wieder einmal folgen wird.
Herzlichst,
Ashitaka
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