Inkonsequenz und - wohin unbequeme Fragen führen

Leser23, Mittwoch, 01.04.2015, 16:01 (vor 3938 Tagen) @ Lisa13582 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 01.04.2015, 17:04

Versetze Dich in die Lage!

Entweder man will es sehen, oder aber man will es aus nachvollziehbaren Gründen eben nicht sehen.

Gilt Lezteres, schaut man sich die Photos dazu logischerweise auch nicht an!

In der Erinnerung möchte man ja i.d.R. stets die schönen Seiten behalten.

@Ashitaka

Nur wer Fragen stellt, insbesondere unbequeme Fragen, kann sich auf einem Erkenntnisprozess befinden.

Wer dies ablehnt, kann m.E. an diesem Punkt nur als befangen gelten. Insbesondere sollte man sich die erkennbaren Emotionen (auch ohne Smileys) dazu anschauen.

Konkret führen die unbequemen Fragen zu einer wiklichkeitsnahen Erkenntnis bzw. einen entsprechenden Prozess dorthin.

Ohne diese unbequemen Fragen, drohen wir uns mit Halbwahrheit zufrieden zu geben.

Womit ich mich bei einem Zitatengeber bedienen möchte, was der Anlass dieses Postings an sich war, da sich dieses Zitat in mir regelrecht aufbäumte:

"Die Wahrheit unterscheidet sich von der Halbwahrheit dadurch,
daß sie die ganze Wirklichkeit umfasst"!

Ich finde es löblich, daß @Ashitaka unbequeme Fragen stellen darf!
Weiterhin finde ich es sonderbar, daß man den Fragestellenden, ohne die Fragen tatsächlich beantworten zu können, was zu diesem Zeitpunkt tatsächlich kein Außenstehender vermag, pauschal diskreditiert.

Dazu gäbe es ein weiteres, in der Forenwelt sehr bekanntes Zitat, was ich mir in diesem Fall aber "schenke".

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."


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