Die Fragen werden weiterhin umgangen
Hallo Zara,
1. Kannst du mir anhand der hochauflösenden Arealaufnahmen erklären, wo
der Rumpf des A320, die Triebwerke, die Flügel, das Fahrgestell und das
Heck aufgeschlagen sind?
Nein; warum sollte man das können in einer felsigen, zerklüfteten
Landschaft? Da unterscheidet sich das Areal des Aufschlags von umliegenden
Arealen meiner Ansicht nach kaum.
Warum man das können sollte? Du solltest dir die hochauflösenden Aufnahmen des Absturzortes und die HD-Aufnahmen der Helikoper ansehen. Dann würdest du nicht von der Unmöglichkeit einer leicht vollziehbaren Überprüfung des Absturzgebietes ausgehen. Wir haben es hier nicht mit zerklüfteten Felsen zu tun, sondern mit einem an zahlreichen Muldenübergängen leicht bewachsenen Hang, der Spuren der Verwitterung und an der Oberfläche sichtbare Gesteinsanordnungen zeigt, die eben nicht durch einen Einschlag entstanden sind, sondern sich am gesamten Hang weiterhin als eine unberührte Verwitterung der Natur zeigen.
Man muss erklären, wohin das Material entweicht und bedenken was für
Reaktionen ein Aufprall an einem solchen Ort bewirkt hätte. Am 11.09.2001
wird ein ganzer Bau aus Stahlträger durchschnitten und am 23.03.2015 kann
man nach ein wenig Gartenarbeit anschließend Blumen an den freigehakten
Stellen anpflanzen? Du kannst hier sehen, dass die Helfer ohne Mühe den
Boden soweit frei gehakt haben, dass nur noch lockere Erde vor ihnen lag.
Ja, und? In den Bergen kenne ich mich aus. Fels und lockerer Boden
wechseln alle paar Meter. Zudem ist in felsigem Gelände meist bereits
wenige Zentimeter unter dem lockeren Boden wieder Fels, und an einem Fels
lässt sich nunmal nur schwerlich rütteln mit einem Flugzeug.
Es geht nicht um Felsen, sondern um an der Oberfläche liegendes bzw. um eine an dem Hang überall sichtbare Gesteinsanordnungen, die sich keinen Zentimeter verrückt hat. Bei einem Aufprall eines 75 Tonnen Schweren Geschoß mit einer Geschwindigkeit von 740 km/h entwickelt sich eine solche Sprengkraft (Reaktion wurde hier ja erklärt), dass die an der Oberfläche sichtbaren Gesteinsanordnungen, sowie die weiter unten liegenen Gesteinsbrocken, die überall am Hang sichtbaren Sträucher und übrigen Pflanzen im entsprechenden Einschlagradius verändert worden wären. Und das hätte man auch am Gesteins- und Erdreich sehen müssen, dass eine solche Sprengkraft bewegt hätte. Es ist kein massiver Felshang, sondern Erde und lockeres Gestein.
Wenn Crisis Maven weiter unten im Faden (per Leserzuschrift) die
Sprengkraft eines solchen Einschlags beschreibt, dann sollte er auch die
Auswirkungen einer solchen Sprengkraft auf die Umgebung im Kopf behalten.
Jeder kann sich ein Bild davon machen, wie der Hang vorher und nachher
aussah (Luftaufnahmen, Kartenmaterial Google & Fiends).
Ja, jeder wird sich ein Bild davon machen. Ich zum Beispiel gehe davon
aus, dass sich eine felsige Landschaft nicht nennenswert ändert in dem
Masse, als dass dies auf Luftaufnahmen dann zu erkennen sein müsste.
Du hast dir die Aufnahmen nicht angesehen. Dann würdest du nicht von Felsen sprechen, sondern von einem Erd- und Gesteinshang, der nach genauerem Hinsehen an zahlreichen Stellen, mal mehr, mal weniger bewachsen ist und an der Oberfläche unveränderte, verwitterte Gesteinsformationen zeigt. Du lässt dich vielleicht auch von den Felsbrocken irritieren, die am Hang und weiter unten am Fluß rumliegen. Diese aber bieten nicht ansatzweise die Fläche, damit solche Energien umgesetzt werden können, die Teile eines A320 wie eine Splitterbombe, teilweise portioniert, in ein paar Hangzüge verteilen und auf den Rest so starke Kräfte entfaltet, dass der Wind anschließend die Überreste des A320 als Staubkörner davon weht.
Dass an der Stelle,
an der der meiste Müll rumliegt noch Sträucher und kleine Felsen stehen,
wie passt das mit einer solchen Sprengkraft zusammen?
Bestens, weil der Müll naheliegenderweise nicht an steilen Felsen und
Abhängen kleben bleibt, sondern sich in Mulden sammelt. Also genau dort,
wo auch Humus entsteht in einem felsigen Gelände.
Wie gesagt, in bergigem Gelände kenne ich mich aus.
Solche Sätze sind der Grund, weshalb ich nicht aufhöre zu fragen. Ihr habt alle eure Annahmen (aus eigener Umgebung) und Berichte des Absturzes und des Absturzortes im Kopf (die wirklich sehr gut gemacht sind), dass sich niemand mehr die im Netz erhältlichen, hochauflösenden Aufnahmen das Absturzgebiet ansieht und mir anhand dieser erklärt, wo der A320 denn nun eingeschlagen ist. Du bist ein kommunikativ die Ordnung deiner Realität bewahrendes Genie (kenne ich mich mit aus), jemand der gerne am Feuer sitzt und nacherzählt (kenne ich mich mit aus), der Zustimmung (kenne ich mich mit aus) und Ablehnung (ich stelle keine Fragen) zeigt und bereits abends sein Pony sattelt, dass ihn auf sicheren Pfaden durch das Forum trägt.
Meine Frage lautet: Kann mir wer anhand der das Absturztal vollständig abdeckenden Aufnahmen zeigen, wo der Flugzeugrumpf, das Heck, das Fahrwerg, die Flügel, die beiden zerschrotteten Triebwerke, die 147 Passagiersitze, die 150 Überreste der Passagiere (11,25 m³ Knochen, Gewebe etc.), die Überreste der Karbonverkleidung, die über 150 Reisekoffer, die übrigen (Hand)Gepäckstücke und der Inhalt dieser mehr als 150 Koffer und Gepäckstücke, insgesamt ca. 75 Tonnen, mit einer Geschwindigkeit von 740 km/h und einer Sprengkraft, für die mehr als 200 Kg TNT notwendig wären, was bereits bei einer Fliegerbombe einen 15 Meter breiten und 6 Meter tiefen Krater geschaffen hätte, im vollständig einsehbaren Absturzgebiet eingeschlagen ist?
Woanders am hang hat
nichts eingewirkt. Da sehen wir unverändert locker liegende steinige
Erde.
Ja, und?
Was sollen solche Fragen? Ach ja, Reden oder Fragen, ohne zu antworten!
Der Hang sieht genauso aus, wie vorher (siehe Kartenmaterial und
Gräser/Büsche). Und über dem Hang ist auch kein Berg, wie es NBC etc. in
ihren Animationen eingebaut haben, sondern Wald.Wo (auf welcher Fläche) hat der Absturz im Areal stattgefunden?
Wissen wir nicht anhand der Fotos. Da müsste man systematisch
fotografieren und analysieren.
Man kann anhand der hochauflösenden Aufnahmen des Absturzareals (Bildinhalte) prüfen, ob eine entsprechend große Oberfläche beeinflusst wurde. Denn wie bereits erklärt, kann die Maschine nicht verschwinden bzw. so stark zersplittert und zerstäubt werden, ohne dass dies physikalische Einwirkungen an der Oberfläche im Absturzgebiet zeigt. Und da wir die gesamte Oberfläche in hochauflösenden Bildern betrachten können, auf Vorher-/Nachhervergleiche der Hangstruktur zurückgreifen können und die technischen Daten des A320 kennen, können wir erkären, wo die Maschine auf keinen Fall aufgeschlagen ist. Wir müssen jedoch im Hinterkopf behalten, dass mit den gezeigten Bildern des Absturzes ein Original (Absturz des A320) gezeigt wird. Der Einschlag eines 75 Tonnen schweren Airbus 320 mit 740 km/h ist, und da kommen die aufgebrachten Ordnungsfanatiker nicht mit, - ohne Zweifel - real!
Wenn deine Antwort lautet, dass man das Absturzgebiet systematisch fotografieren und analysieren müsste, weshalb hast du dann versucht, meine Frage als Lächerlichkeit in den Kosmos der Verschwörungstheorien zu schicken? Du hättest gleich so antworten können. Auch die Diskussionen mit Crisis Maven, Phoenix5 oder Sucram waren in dieser Hinsicht, damit meine ich, dass wir uns die Frage beantworten können (müssten), die Frage also real ist und nicht aus einer die Realität verkennenden Verschwörung gewachsen ist, wenig hilfreich, sondern stark ablehnender und die Frage nicht ernst nehmender Natur.
Ja, weil das Material in diverse Mulden runtergekullert ist. Wie sollte
dies die Sträucher mitreissen, geschweige denn die Felsen?
Wie kam es dazu, dass das Material die Mulden runter gekullert ist? Gehst du davon aus, dass der Einschlag oberhalb des von den Helfern bestiegenen Hangs erfolgte? Oder hat ist das Material aufgrund enormer Beschleunigungen durch einen tiefer liegenden Aufschlag ganz nach oben geflogen, um sich dann langsam am hang zu verteilen?
Schreibst einfach, so und so kann es nicht
gewesen sein. Weil? Weil es so nicht gewesen sein kann?
Nein, weil sich Fragen auftun, die man sich zur Beruhigung und Ordnung
einfach nicht stellen wird. Zara bettelt schon um eine
Aufsichtsbehörde,
Wie bitte? Bitte keine Falschbeschuldigungen, danke!
Ok. Ich behalte meine Gedanken diesbezüglich für mich.
die neben unserer die Forenmitglieder auf das übelste beleidigenden
Atomaufsichtsbehörde, für Zucht & Ordnung sorgt.
CM ist keine Behörde, sondern ein Forenschreiber, dem ich dankbar bin,
dass er Klartext spricht, weil es hier immer absurder wird.
Nein Zara, ihr erklärt und suggeriert damit, dass es absurder wird. Dabei finden ontopic nur verstärkt Reibungen statt, die notwendig sind, um Erklärungsansätze zu finden und offtopic notwendige Ausflüge in die Welt der Hinterfragungen, die aufgrund der sich immer stärker verändernden Realität unabdingbar sind. Das Forum hat in den letzten Jahren tolle Entwicklungen gemacht und tolle neue Gesichter begrüßt. Nicht nur solche, mit denen gekuschelt wird, sondern vor allem solche, bei denen man ansetzen kann, um den debitistischen Code zu erklären. Und dabei meine ich auch nicht die Streitigkeiten um Begriffe, sondern die Erklärung systematischer Zusammenhänge. Und was beschwerst du dich eigentlich, wenn du solch alberne Medienberichte aufgreifst, wie dir erst vor kurzem vorgehalten wurde?! Was ist daran toll, wenn du jemandem dabei zustimmst, dass er Gas geben soll andere Forenmitglieder zu beleidigen, sie als untauglich für das Begreifen logischer Zusammenhänge zu brandmarken?! Sowas müllt nicht zufällig das Forum voll?
Dazu dimensioniert er
diesen 48 Stunden alten Fragethread so hoch, dass es wirkt, als hätte
niemand vor dem 24. März sinnvolle und hoch interessante Beiträge zur
Wirtschaft/Bärse/Theorien geliefert. Ein Albtraum diese Kurzicht und
Urteilung.
Es geht nicht nur um diesen Thread, sondern um den schleichenden Uebergang
in ein Forum, in welchem - anders als früher - Mystizismus nicht mehr die
Ausnahme, sondern die Regel wird. Einige gehen deswegen und andere
schreiben kaum mehr. Auf einen (@SUCRAM), der sich wieder im Forum
angemeldet hat, um diesem Treiben entgegenzuwirken, kommen zehn andere, die
begeistert auf den Mystizismuszug aufspringen.
Was hier zugenommen hat, ist der Einfluss und die Einbringung von außerhalb des Forums zu beobachtenden Meinungsmachen, Emotionen und stark einseitig gelagertem Aktivismus (siehe Thema Ukraine). Dadurch, dass die Emotionen in allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens mehr und mehr in den Vordergrund treten und neben den Studien auf unseren Verstand einwirken, glauben viele, sie könnten die Welt aus diesen hochinteressanten Geschichten und dank medial geschaffener Charismatiker (z.B. auch Snowden) beschreiben. Dabei sind es nur Instrumente, die wir selbst (medial) züchten, um davon abzulenken, dass unsere Gedankenketten auf kein Original mehr zurück greifen müssen. So bleibt zumindest der Anschein gewahrt, man hätte das Problem erkannt und könne mit der richtigen Taktik etwas verändern.
Du verstehst nicht. Ich unterstelle keine Verschwörung, sondern ich
stelle Fragen. Die Sprengkraft und Zerstäubung ist nichts neues (siehe
Medien), zwingt aber zu den oben aufgeführten Fragen, deren Beantwortung
du ablehnst.
SUCRAM hat gar nichts abgelehnt. Er hat sich auf die Fragen eingelassen
und darauf geantwortet.
Ihr merkt nicht, dass ihr einen so weiten erklärerischen Bogen um den Absturzort spannt, dass die Erklärung der Zerstäubung /Zersplitterung durch ungeheuere physikalische Kräfte, von einer Erklärung der damit einhergehenden Reaktionen auf den Erd-/Gesteinshang gelöst wird. Man will das eine, ohne das andere.
https://www.youtube.com/watch?v=vfW8fuflZxE
Herzlichst,
Ashitaka
--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.