Antwort
Hallo Fidel,
bei diesem Bild:
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727756sieht man genau wo der "Klebstoff Erde" schon vom Wasser (Regen oder
Schnee) ausgespült wurde und sich die Steine in Geröll verwandeln. Die
trockenen Steine liegen lose auf dem Untergrund.
Die Aufnahme stammt aus dem oberen Bereich des mittleren Hangs (siehe hier). Erkennst du an diesem sich abhebenden Hangbereich den Aufprall eines Airbus 320? Die Gräser im Bereich der Aufnahme sind unberührt, die horizontal verlaufenden Gesteinsanordnungen ebenfalls, die Vegetation an der Oberfläche oberhalb dieser Aufnahme völlig intakt und weder durch Erdreich, noch von Gestein ausgespült, dass durch den Einschlag des Airbus 320 freigesetzt wurde. Dass an dem Hang Wasser hinunter läuft und dieser deshalb eine glatte Oberfläche bietet, dass sich ein paar Steine in den Wölbungen ansammeln, das ist überall am Hang zu beobachten und deutet nicht auf den Einschlag eines 75 Tonnen schweren Airbus 320 mit einer Geschwindigkeit von 740 km/h hin.
Spontan würde ich es mit dem Schinderkar(-feld) am Tegernsee vergleichen:
http://gipfelfieber.com/wp-content/uploads/2013/06/dsc05773.jpgObwohl das Gelände schwer begehbar ist und alle Helfer Klettergurte
tragen, -scheint- niemand direkt am Hang gesichert zu sein. Grund ist
m.E.n. die Brüchigkeit des Untergrundes.
Grund ist, dass der Hang über weite Teile weitaus weniger Steil ist, als es in den ausgewählten Aufnahmen der Medien erscheint. Siehe z.B. diese Aufnahme:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16792468938/
Auch hier sieht man die Unterschiede zwischen Fels, Erdreich und losem
Gesteinsgeröll:
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727753
Natürlich sieht man die Unterschiede am gesamten Hang. Ich frage aber danach, wo der Einschlag des 75 Tonnen schweren und sich über 34,09 Meter Spannbreite erstreckenden Airbus 320 stattgefunden hat. Wo genau ist der Flugzeugrumpf, sind die Triebwerke eingeschlagen?
Bei größerer Trockenheit tritt man das mit bloßem Schuhwerk los.
Krachen dort 75t mit 700km/h drauf, bleibt der Untergrund nicht
unberührt.
Das erkläre ich ja seit Ende letzter Woche. Wo sollen die Veränderungen der Oberfläche und des Untergrundes zu beobachten sein? Wo wurde eine solch gewaltige Energie umgesetzt, dass es einen Airbus 320 vollständig zerlegte und soweit pulverisiert hat, dass nicht einmal mehr Pfenning große Stücke der Reste des Triebwerks, des Flugzeugsrumpfes, der 147 Passagiersitze, der über 150 Koffer und der 150 Passagiere davon übrig geblieben sind. Wo wird die Fläche geboten? Die Richtung des Einschlags ist bekannt. Auch unten am Hang ist nicht die Fläche vorhanden, um einen solchen Einschlag und die teils unberührten Strukturen und Vegetationen zu erklären.
Im Übrigen meine ich auf dem ersten Bild (oben) angekohlte Flugzeugteile
zu sehen, was auf den von @CM angesprochenen Kerosin Schwelbrand hinweist.
Das dürre Gestrüpp im Umkreis des Aufschlagpunktes (wo immer der ist)
sollte leicht entzündbar sein.
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727749
Genau Fidel, wo immer dieser Aufschlagpunkt ist! Der Punkt? Es ist kein Punkt, sondern muss ein annähernd 34,09 Meter breiter Bereich sein, der zumindest bis hin zu den Triebwerkaufhängungen massive Einwirkungen auf das Erd- und Gesteinsreich zeigt, um solche Energien umzusetzen. Ich frage danach, wo dieser Aufschlagbereich zu sehen ist.
Grüße fidel
Grüße zurück,
Ashitaka
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