Stark angesenkt
Verstehe ich diesen Satz richtig, Herr Oberlehrer?
Zitat dein link:
natürliche oder künstliche Hindernisse können sie jedoch stark
senken.
"Angesenkt?" Das würde ich von der trockenen Vegetation dort erwarten.
Meine Ausdrucksweise:
die Treibstoffreste dürften am Boden zu Ende
verbrannt sein, incl. verkohlter Teile.
Ist natürlich nicht statthaft, weil ein Zeitmaß suggeriert wird.
Für die mechanische Einwirkung auf den Boden reichen nach meinem dafürhalten 75t-700km/h aus, im Gegensatz zu einer Bombe, die bewusst in niedriger Bodenhöhe gezündet wird. (vgl. hohe/niedrige Luftdetonation http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffenexplosion )
Weil wir gerade dabei sind, wo es keine gute langandauernde Verbrennung gegeben haben kann, können die tragende Stahlträger (WTC) auch nicht auf die 723°C erwärmt worden sein, ab der Stahl mit seiner Gefügeumwandlung beginnt und an Festigkeit verliert. Von der Möglichkeit zu schweigen, dass daraufhin ganze Stockwerke (ohne Wärmeeinwirkung) zusammenkrachen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
fidel
Auf flachem Boden hat die resultierende Druckwelle eine
wirksame Reichweite von 100 bis 200 Metern (Druckstoß größer als 150 bis
350 hPa), natürliche oder künstliche Hindernisse können sie jedoch stark
senken. Neben der Druckwelle hat die Bombe jedoch kaum eine Wirkung;
auch
gegen gepanzerte oder eingegrabene Ziele ist sie nur bedingt
effektiv."[/i]