@Ashitakas "Absturzort" und der Berghang im veröffentlichten Bildmaterial

Wildheuer, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 07.04.2015, 22:23 (vor 3934 Tagen) @ Ashitaka13428 Views

Grüss dich Ashitaka,

Bleib doch auch du bitte einfach am Absturzort verhaften und stell dir
anhand der verlinkten Nahaufnahmen des Hangs selbst die Frage, wo dort ein
75 Tonnen schwerer Airbus 320 mit 740 km/h und einer Sprengkraft von ca.
250 kg TNT eingeschlagen ist.

...interessanterweise habe ich ja versucht, gerade das mit meinem eigenen Verstand und Bauchgefühl zu tun - und die nodisinfo-Typen hatten ja verlinkt auf Bilder, die DailyMail veröffentlicht hatte - also sind die Bilder von einer MSM-Online-Zeitung, die das Bildmaterial sehr wahrscheinl. vom "Ministère Intérieure" zur Verfügung/Verbreitung erhalten hat.

Und ich darf dir versichern, nachdem mein Bauchgefühl förmlich gegen die Diskrepanz rebellierte zwischen dem, was diese Hangbilder (und nun ein neuerliches Video) hergeben und dem, was das Staaten-Dreigespann ungeheuerlich vereint mit den MSM uns gegenüber behaupten; bin ich (zusammen mit den Sepp Moser-Aussagen) draufgekommen, diesen Thread zu eröffnen.

Kommen wir nun zur zentralen Frage: Soll dieser schüttere Schieferstein-Hang (du willst ihn ja nicht als eigentl. "Berg" nennen wissen) tatsächlich etwas mit der Absturzstelle zu tun haben; falls ja, wohl nur teilweise/partiell. Meinem Dafürhalten nach, wäre auch mit allen physikalischen Kräften, die da gewirkt haben, unten, wo all die Hangrinnen V-förmig unten zusammentreffen, wohl vielmehr "Material" zu sehen, als es die Bilder hergeben.

Liefere bitte keine Antworten, indem du auf Verschwörungsportale
zugreifst, sondern dich ernsthaft mit der Fragestellung auseinandersetzt
und an ihr gedanklich haften bleibst.

Das VT-Portal war für meine Recherche eben nur eines von besuchten "Einstiegen" in die Thematik. Das von den Akteuren veröffentlichte Bildmaterial, das ist es, was interessiert und zugleich in mir die Skepsis kreiert.

Fazit: Um deinen berechtigten Hinweisen wirklich nachgehen zu können, müssten wir beide zusammen mit der Leserzuschrift das Gebiet dort selber aufsuchen, d.h. "Field research" betreiben. Dann wäre u. a. vielleicht noch spürbar, ob Resten von Kerosin in die Nase stechen... - um nur ein Detail zu nennen.

Ebenfalls herzlichst,
der Wildheuer

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus


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