Ohne Staat keine Expansion
.... denn dass der Exponentialwachstumskollektivismus dorthin und
nirgendswo anders hinführen muss, sollte gerade im DGF jedem klar
sein.
Dass im Zuge der debitistisch (staatlich) erzwungenen territorialen
Ausweitung des Warenhandels auch eine dementsprechende Ausweitung der
Migration erfolgt, ist doch wohl naheliegend.
..sondern das kapitalistische System an sich funktioniert so.
Auch feudalistische Systeme sind expansiv.
- Eigentum für die Hinterlegung von Sicherheiten, sprich: neues
Zahlungsmittel.
- Über das Eigentum/Produkt, Profite erwirtschaften, was nur realisiert
werden kann, durch neues Zahlungsmittel.
- Ausscheidungskampf/Konkurrenzkampf um die Profite, um nicht pleite zu
gehen, also in der Regel seine Schulden nicht mehr bedienen zu können.
- Das führt zu allerlei Schandtaten von „Mensch gegen Mensch“, oder
auch gegen die Natur, also nichts, was eigentlich einen angenehmen Zustand
fördert.Man bekommt also auch ohne Staat/Zentralmacht (wie auch immer das aussehen
mag) das gleiche Ergebnis.
Was?
Ohne Staat geht es zu und her wie unter jenen Menschen, die jenseits des Staates leben: nicht expansiv, wie im Paläolithikum oder heute bei Indigenen im Regenwald und in der Arktis.
Wirtschaft und Expansion gibt es nur dort, wo der Staat sein Unwesen treibt.
Kapital ist: Eigentum an + Menschliche Arbeitskraft, das ist ja die
Grundformel und im Kommunismus genauso verankert, wie in den anderen uns
bekannten Formen.Auch die Libertären, die einen Staat vollkommen ablehnen, würden mit dem
gleichen konfrontiert werden. Es würde sich im Endeffekt nichts ändern,
da die Grundlage die selbe ist.
Viele Libertäre glauben halt, der Mensch wirtschafte auch ohne Staat.
Tut er aber nicht, wie ein Paul C. Martin (aka Dottore) oder ein Gerhard Bott nachhaltig bewiesen haben.
Grüsse, Zara